Pastalia! Pasta gibt's hier nicht, aber dafür Hetalia!
#1

Reis Versuch eine Fanfiction zu schreiben.

in Fan-Fiction 10.10.2011 16:36
von Rei Matsukaze • Große Nation | 162 Beiträge | 592 Punkte

Okay die männlichen Leser werden jetzt ein bisschen hintergangen (wenn sie nicht auf Shonen ai stehen, denn es gibt nur Männer zur Auswahl) aber ihr könnt es ja trotzdem mal versuchen. Ich hoffe es macht euch allen Spaß und ich stelle mich der Herausforderung dieses großen Projekts (Hoffe, dass ich es durchziehe und nicht am Ende keine Lust mehr hab :'D) freue mich auf Feedback und Kommentare (als PN oder ähnliches, denn es wird unübersichtlich, wenn man hier einfach drauf antwortet, denk ich :3)

Okay fangen wir an!


Erklärung: Diese Geschichte wird interaktiv gestaltet. Ihr, der Leser könnt euch an einigen Stellen entscheiden, was ihr tun wollt und erhaltet so eure individuelle Geschichte. Am Ende der Geschichte könnt ihr alleine und immer noch einsam sein oder aber ihr angelt euch mit den richtigen Entscheidungen euren Lieblingscharakter! (Der hoffentlich dabei ist!) Da das umso aufwändiger wird, desto mehr Charaktere ins Spiel kommen, werde ich nicht alle Hetalia Charaktere nehmen. (Beispielsweise lasse ich die Nordics weg, da ich mich schlecht in sie hinein versetzen kann, tut mir Leid)

Zur Auswahl stehen: Nord-Italien (Feliciano), Süd-Italien (Romano), Japan (Kiku), Deutschland (Ludwig), Amerika (Alfred), England (Arthur), Frankreich (Francis), China (Wang), Russland (Ivan), Preußen (Gilbert), Österreich (Roderich), Spanien (Antonio), Schweiz (Vash), Kanada (Matthew)



0 Die Geschichte beginnt

Langsam öffnest du deine Augen und reibst sie dir verschlafen. Du blickst auf eine Fremde Wand...naja fremd ist sie nun auch nicht mehr, vielleicht noch etwas ungewohnt, denn du bist erst gestern mit deiner Familie in dieses Haus gezogen. Du schaust dich um, überall stehen noch ungeöffnete Kisten herum. Noch etwas schlaftrunken setzt du dich auf und erhebst dich aus deinem Bett, in dem Moment kommt deine Mutter zur Tür hinein: „___, aufstehen, Schlafmütze!“, ruft sie dir zu. „Ich bin doch wach.“, wirfst du ihr entgegen. Morgens bist du noch immer etwas missgelaunt. Es bringt nichts, heute ist der erste Tag in deiner neuen Schule und du willst nicht zu spät kommen, also stehst du auf und trottest nach unten in die Küche. Dein Vater sitzt bereits am Tisch und liest die Zeitung. „Setz dich.“, sagt deine Mutter, während sie dir einen Teller mit Omelette an deinen Platz stellt. Du setzt dich und blickst dabei auf die Küchenuhr. Es ist schon ziemlich spät, wenn du mit dem Fahrrad fahren willst, solltest du jetzt los fahren. Dein Vater sieht zu dir und bemerkt, das du vorhast das Frühstück ausfallen zu lassen und loszufahren. „Ess nur, ich fahr dich danach mit dem Auto zur Schule.“, sagt er und wendet sich wieder seiner Zeitung zu.

○ Wenn du dich entscheidest mit Fahrrad zu fahren, lese bei 01 weiter.
○ Wenn du dich mit dem Auto bringen lassen willst, lese bei 02 weiter.



01 Auf zur Schule

Du lehnst dankend ab, schnappst dir einen Apfel, schnallst dir deine Tasche um und steigst auf dein Fahrrad.
Auf dem Weg zur Schule liegt ein Hügel, die Hinfahrt ist leicht, denn du musst den Berg runter, das sollte dir keine Probleme machen, zumindest denkst du das. Du fährst nur mit einer Hand, da du mit der anderen deinen Apfel isst. Plötzlich kommt ein Junge um die Ecke und du schaffst es kaum noch zu bremsen. Du reist das Lenkrad herum und landest letztendlich im Gebüsch. Noch geschockt vom Sturz, versuchst du dich und dein Fahrrad aus dem Gebüsch zu ziehen. Plötzlich spürst du hinter dir eine helfende Hand. „Alles in Ordnung, aru?“, sprach eine Stimme hinter dir. Du drehst dich um und erblickst den Jungen, den du beinahe umgefahren hättest. Du blickst an dir herunter und siehst ein paar kleine Wunden und Schrammen, deine Kleidung ist zum Glück heil geblieben, schließlich willst du nicht schon am ersten Tag deine Schuluniform kaputt machen. „Mir geht es gut.“ antwortest du ihm, „Es tut mir Leid, ich hätte dich beinahe umgefahren.“
„Aiyaa, keine Sorge, ich hab nichts abbekommen.“, strahlt der Junge dich an, doch sein Strahlen wandelt sich schnell wieder in Sorge um. „Bist du sicher, dass es dir gut geht, aru?“ Du siehst ihn an und sagst ihm erneut, dass es dir gut geht. Doch der Junge beschließt darauf hin dir zu helfen: „Wenn du willst schiebe ich dein Fahrrad für dich. Du musst doch zur Schule, oder? Dann haben wir den gleichen Weg, das geht schon in Ordnung.“ Du überlegst kurz, eigentlich geht es dir gut, wenn du jetzt zu Fuß weitergehst kommst du sicher zu spät. Anderseits irgendwie schmerzen die Wunden doch ein wenig...

○ Wenn du zu Fuß weiter gehen willst, lese bei 011 weiter.
○ Wenn du lieber wieder auf's Fahrrad steigen willst, lese bei 012 weiter.



02 Auf zur Schule

Du beschließt das Angebot deines Vaters anzunehmen und wendest dich zuerst deinem Omelette zu. Beim Essen fällt dir eine Schlagzeile der Zeitung ins Augen, welche dein Vater liest. >Der neue Band von Pastalia, hol ihn jetzt und erfahre wie es weiter geht!< Du liebst diesen Manga und wartest bereits sehnsüchtig auf den neuen Band. Band 1 bis 8 schmücken bereits dein Bücherregal und du kannst es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Preußen und Ungarn weiter geht, was passierte mit Russlands Spionage-Equipment? Und schaffen es Korea und England glücklich zu werden?! Plötzlich wirst du aus deiner Euphorie gerissen, als dein Vater aufsteht und sagt: „Mach dich fertig ___, wir müssen.“ Du schaufelst dir die Reste deinen Omelettes in den Mund und schnallst dir schnell deine Tasche um. Dein Vater hat bereits das Auto aus der Garage gefahren und wartet auf der Auffahrt auf dich. Schnell steigst du ein, denn du willst nicht zu spät kommen. Es dauert nicht lange bis ihr an der neuen Schule ankommt. Du staunst nicht schlecht als du die Menschenmenge siehst. Nervös steigst du aus und checkst nochmal ob du auch alles eingepackt hast. Mit der Sicherheit, alles bei dir zu haben, sagst du deinem Vater, bis nachher, und bewegst dich Richtung Eingangstür. Dort wartet ein großer Junge auf dich, der dich auch gleich anspricht: „Hufufu, das ist eine schöne Jacke, die ist sicher schön warm.“ Irgendwie macht dir der Junge Angst und du überlegst einfach so zu tun, als hättest du ihn überhört aber anderseits ist es unhöflich so etwas zu tun und er hat dir ja nur ein Kompliment gemacht...wenn auch auf eine seltsame, bedrohliche Weise.

○ Wenn du ihm antwortest, lese bei 021 weiter.
○ Wenn du einfach weitergehen willst, lese bei 022 weiter.


zuletzt bearbeitet 20.10.2011 23:19 | nach oben springen

#2

RE: Reis Versuch eine Fanfiction zu schreiben.

in Fan-Fiction 10.10.2011 22:02
von Rei Matsukaze • Große Nation | 162 Beiträge | 592 Punkte

011

Letztendlich hast du sein Angebot angenommen und lässt dein Fahrrad, das, jetzt wo du es dir ansiehst, mehr abbekommen hat, als du annahmst, von ihm schieben. „Danke.“, sagst du ihm mit einem Lächeln auf dem Gesicht, „Mein Name ist übrigens ___.“ „Freut mich ___. Mein Name ist Wang, aru.“ Ihr geht ein Stück und unterhaltet euch über dies und jenes, als er plötzlich abbiegen will. „Wo willst du hin?“, fragst du ihn. „Ich nehme immer diese Abkürzung, so kann ich länger schlafen.“, antwortet er und zeigt in die Richtung, in die er gehen will. Du vertraust ihm und gehst ihm nach. Es ist ja nicht so als würde er dich in eine verlassene Gasse oder so etwas führen. Nach kurzer Zeit seid ihr an der Schule angekommen und du bedankst dich nochmal bei ihm. Du schließt dein Fahrrad ab und denkst: „Das wird mich wohl nicht mehr nach Hause bringen.“ Die Räder deines Fahrrads ähneln schon eher einer Acht als einem Rad. Wang steht immer noch etwas abwärts der Fahrradständer und wartet auf dich. Ein Blick auf die Uhr verrät dir, dass es bald läuten wird, du solltest dich so langsam in deine Klasse begeben, die du übrigens noch suchen musst. Aber irgendwie willst du auch Wang noch ein bisschen näher kennenlernen, er scheint nett zu sein.

○ Wenn du dich bei Wang verabschiedest und deine Klasse suchen gehst, lese bei 0111 weiter.
○ Wenn du dich noch ein wenig mit Wang unterhalten willst, lese bei 0112 weiter.


012

Du beschließt dich, wieder auf das Fahrrad zu steigen, bedankst dich aber nochmal bei dem Jungen mit dem Zopf und fährst los...Naja so wie man das fahren nennen kann. Dein Fahrrad hat wohl doch schon ganz schön was abbekommen und du kannst nicht mehr viel weiter fahren. Du drehst dich um und willst wieder zu dem Jungen zurück, denn du denkst dir, wenn du schon zu spät kommst, dann wenigstens mit Begleitung, doch als du dich umdrehst war der Junge weg. „Wie kann der so schnell weg sein, ich dachte, der muss in die selbe Richtung wie ich?“, fragst du dich. Als plötzlich ein Motorrad neben dir hält. Du erschreckst und weichst ein paar Schritte zur Seite. Der Motorradfahrer nimmt seinen Helm ab und spricht dich an: „Dude, hast du dein Fahrrad geschrottet?“ Du schaust ihn verwirrt an und versuchst eine Antwort zu Stande zu bringen: „J-ja scheint so....“ „Dann bin ich, dein Held, ja genau zum richtigen Moment gekommen!“ Dein 'Held' grinst dich an, mit einem Lächeln, das von einem Ohr zum anderen reicht. Stolz klopf er auf den Sitz seines Motorrads und sagt: „Steig auf, ich bring dich wohin du willst.“ Was sollte das, fragst du dich. Ein wildfremder bietet dir an, dich auf seinem Motorrad mitzunehmen. Dazu kommt noch, dass er scheinbar nicht einmal einen zweiten Helm dabei hat. Anderseits ist es wirklich schon recht spät und du wirst zu spät kommen, wenn du dir nicht was einfallen lässt.

○ Wenn du dich entscheidest aufzusteigen, lese bei 0121 weiter.
○ Wenn du dich weigerst und zu Fuß weiter gehen willst, lese bei 0122 weiter.


021

Du gibst dir einen Ruck und antwortest: „Ja, sie ist wirklich warm.“ auch ein Lächeln versuchst du dir abzugewinnen aber dieses ungute Gefühl, das du spürst, wenn du ihn und sein gruseliges Gesicht betrachtest, will einfach nicht verschwinden. Schluckend nimmst du deinen ganzen Mut zusammen und versuchst freundlich ein Gespräch anzufangen. „Hi mein Name ist ___.“ Lächelnd hältst du ihm deine Hand hin und wartest auf seine Antwort. Der Junge fängt an, an dem Plüsch deiner Jacke herum zu tätscheln und antwortet: „Mein Name ist Ivan, die Kälte ist schrecklich, da?“ Auch wenn es dir ein wenig seltsam vorkommt, wie sich Ivan verhält, scheint er doch kein schlechter Mensch zu sein. Ihr fangt sogar ein interessantes Gespräch an, welches von der Schulglocke unterbrochen wird. „Oh, man ich muss noch meine Klasse suchen.“, schreckst du auf und willst dich gerade auf die Socken machen, als dich Ivan zurück hält und dir anbietet dich zu deiner Klasse zu führen. Das ist wirklich nett, aber es stellt sich heraus, dass der Weg zu seiner Klasse genau in die andere Richtung führt, wenn er dich zu deiner führt, würde er selbst zu spät kommen. „Das ist kein Problem, ich komme schon noch pünktlich.“

○ Wenn du dir die Klasse von ihm zeigen lässt und damit riskierst, dass er zu spät kommt, lese weiter bei 0211
○ Wenn du dich selbst auf die Suche machst, lese weiter bei 0212

022

Du tust einfach als hättest du ihn überhört, seine böse Aura ist dir einfach zu unheimlich. Du willst dich gerade auf die Suche nach deiner Klasse machen, als du merkst, dass dich der Typ verfolgt! Deine Schritte werden schneller und du versuchst ihn einfach zu ignorieren als du plötzlich ein Mädchen siehst, welches in seine Richtung lief. „Bruder! Da bist du ja...endlich habe ich dich gefunden!“ Das Mädchen scheint noch gruseliger zu sein als der Junge. Dieser scheint das genauso zu sehen, denn er wird kreidebleich im Gesicht und versucht zu flüchten. „Verschwinde!“, ist das einzige was du noch zu hören bekommst ehe er zwischen den anderen Schülern verschwindet. Verwundert schaust du ihm noch hinterher und widmest dich dann wieder deiner eigentlichen Aufgabe zu, dein Klassenzimmer finden. Etwas verloren, schaust du dir die kleinen Schilder neben den Türen an, auf denen die Nummern der Klassenräume stehen, als dir ein weiteres unbekanntes Gesicht entgegenkommt. „Alles in Ordnung, chérie?“, fragt der blonde Junge, mit den etwas lockigen Haaren. Ganz in Gedanken erschreckst du, als er dich anspricht: „Wa- was? Oh, eh...ja ich finde wohl meine Klasse nicht.“ Du zeigst ihm einen Zettel, auf dem die Nummer deines Klassenzimmers steht. Schnell zeigt er dir die Klasse und du trittst ein. Der Junge mit dem französischem Akzent verabschiedet sich von dir mit der Bitte mit ihm in der Mittagspause zu essen. Du zögerst kurz...

○ Wenn du mit ihm Essen willst, lese weiter bei 0221
○ Wenn du ablehnst, lese weiter bei 0222


zuletzt bearbeitet 12.10.2011 01:22 | nach oben springen

#3

RE: Reis Versuch eine Fanfiction zu schreiben.

in Fan-Fiction 20.10.2011 23:05
von Rei Matsukaze • Große Nation | 162 Beiträge | 592 Punkte

0111

Mit dem Entschluss, auf keinen Fall zu spät kommen zu wollen, verabschiedest du dich schweren Herzens von Wang und machst dich auf die Suche nach deiner Klasse. Du stehst im Flur als ein Mädchen mit langen blonden Haaren an dir vorbei läuft und dich anstößt, sodass du zu Boden fällst. Sie scheint etwas zu suchen. Erst wolltest du etwas sagen, doch da war sie auch schon wieder weg. „So eine dumme Pute.“, denkst du dir. Stattdessen kommt ein blonder Junge zu dir und fragt dich nach deinem Wohlergehen. Er hilft dir auf und wartet auf deine Antwort. „Ah, vielen Dank, mir geht...“ weiter kommst du nicht, denn nach dem du dich gesammelt hast, hat dein Blick endlich sein Gesicht erblickt und du musst dir das Lachen verkneifen, als du seine Augenbrauen siehst. Ein wenig verwirrt schaut er dich an und fragt erneut. „Soll ich dich vielleicht zur Krankenstation bringen?“ Verneinend wehrst du mit deinen Händen ab: „Nein, nein mir geht’s wirklich gut. Vielen Dank für deine Hilfe.“ Der Junge lächelt dich an. „Das ist doch selbstverständlich für einen Gentleman.“ Nun fällt es dir wieder ein, du suchst ja deine Klasse! Nicht weiter zögernd fragst du ihn, ob er dir den Weg in dein Klassenzimmer zeigen kann. Freundlich erklärt er sich dazu bereit, dir den Weg zu zeigen. Schnurstracks landet ihr vor deiner Klasse. „Ich muss dann auch mal in meine Klasse.“, sagt er. Bevor er verschwindet fragst du ihn schnell nach seinem Namen. „Mein Name ist Arthur und wie heißt du, werte Lady?“, fragt der charmante Brite. „Mein Name ist ___ und.....“ Du überlegst kurz. Er ist wirklich charmant und du hättest nichts dagegen weiterhin etwas mit ihm zu unternehmen, vielleicht die Mittagspause. Dir scheint ein Kloß im Hals zu stecken...

○ Wenn du dich traust ihn zu fragen, lese bei 01111 weiter.
○ Wenn du zu schüchtern bist, lese bei 01112 weiter.

0112

Wang wird sicher ein guter Freund, wenn du dich reinhängst und das ist schließlich nicht das Schlechteste an einer neuen Schule, ein Freund mit dem man reden kann. Also beschließt du den Rest der Zeit bis zum Leuten mit Wang zu verbringen. Dieser freut sich über deine Gesellschaft, die leider nicht sehr lange andauert, denn das Leuten der Glocke stört euer Gespräch. Wang und du gehen langsam Richtung Klassenräume. „So ein Mist!“, kommt es dir über die Lippen. Wang dreht sich zu dir um und hackt nach: „Was hast du, aru?“ „Ich weiß noch immer nicht wo meine Klasse ist.“, antwortest du ihm. Du kramst einen Zettel aus deiner Rocktasche und schaust ihn an. Wang drückt deine Hand etwas runter, damit auch er auf den Zettel sehen kann. „Das Zimmer ist da vorne, aru.“ Der Chinese zeigt mit seinem Finger auf ein Zimmer fünf Türen weiter von euch. Ihm ein Danke zurufend, rennst du hastig los um nicht doch noch zu spät zu kommen, als dir einfällt, dass du ihn gar nicht gefragt hast, in welcher Klasse er denn ist. Schließlich wolltest du dich in der Pause weiter mit ihm unterhalten. Du drehst dich um doch Wang war in der Schülermenge nicht mehr zu sehen. Du könntest wieder zurück und ihn suchen, so weit kann er schließlich noch nicht sein, aber wenn die Suche doch länger dauert könntest du zu spät kommen...

○ Wenn du dich entschließt zurück zu gehen und ihn zu suchen, lese bei 01121 weiter.
○ Wenn du weiter in deine Klasse gehst, lese bei 01122 weiter.

0121

Kein richtiges Frühstück, dein Fahrrad ist Schrott, du hast echt keine Lust jetzt auch noch zu spät zu kommen. „Na schön“, fängst du an, „Aber sag mal hast du auch einen Helm für mich?“ Der Blondschopf holt einen zweiten Helm hervor und reicht ihn dir: „Steig auf, Dude!“ Noch etwas misstrauisch setzt du den Helm auf und setzt dich auf das Motorrad. „Ich muss zur Gakuen Hi—waaaa“ Noch bevor du deinen Satz beenden kannst, fährt dein Held mit einem Mordstempo los. „Ich bin übrigens Alfred. Und wie heißt du?“ Dich an ihm festkrallend, wunderst du dich, dass er sich bei solch einer Geschwindigkeit auf das Fahren konzentrieren und gleichzeitig noch eine Konversation mit dir führen kann. „Mein Name ist ___“, brüllst du um das Geräusch des Motors zu übertönen. „Das ist ein schöner Name, wenn auch kein heldenmütiger Namen so wie meiner. Bist du neu auf der Gakuen? Es ist schön dort. Du hast bestimmt nicht lang gebraucht um dich für diese Schule zu entscheiden, richtig? In welche Klasse gehst du? Gefällt dir das Motorradfahren? Es ist Wahnsinn, nicht wahr! Die Geschwindigkeit, wie sie einem Helden gebührt......“ Als ihr so am Fahren seit, merkst du schnell, dass der Typ labert wie ein Wasserfall, ohne Punkt und Komma, einfach drauf los, ohne auch nur deine Antworten abzuwarten. Als ihr endlich an der Schule ankommt, steigst du erleichtert vom Motorrad ab. Du bedankst dich und willst gleich flüchten, doch Alfred hält dich mit einer Frage davon ab. „Wollen wir in der Pause zusammen essen, Dude?“ Oh man, dieser Typ ist echt....

○ Wenn du ihm zusagst, lese weiter bei 01211
○ Wenn du absagst, lese weiter bei 01212

0122

„Ich bin doch nicht wahnsinnig!“, wirfst du ihm an den Kopf, „Was glaubt du, wer du bist? Ich geh doch nicht mit einem Wildfremden mit.“ Etwas gekränkt fährt der Blondschopf weiter und lässt dich stehen. „Na toll...“, denkst du dir, „Jetzt komm ich sicher zu spät.“ Joggend bewegst du dich zur Schule und hoffst, dass du es noch rechtzeitig schaffst, vergebens. Als du an der Schule ankommst ist der Hof bereits leer. Du betrittst das Gebäude und suchst die Tür zu deiner Klasse. Die gefunden, siehst du bereits einen Jungen draußen stehen. „Hallo bist du auch zu spät?“, fragst du ihn. Der Junge sieht dich an: „Nicht wirklich, der Lehrer hat mich nicht gesehen und war der festen Überzeugung ich wäre zu spät gekommen, da musste ich vor die Tür.“ „Was ist das den für ein Lehrer?!“, wunderst du dich. „Das ist schon in Ordnung, das ist immer so.“, fuhr der blonde Junge fort, der, jetzt wo du ihn dir genauer ansiehst, verblüffende Ähnlichkeit mit dem Typen auf dem Motorrad hat. Du seufzt. Du weißt, dass du auch draußen stehen bleiben musst, bis es klingelt und die Stunde beendet ist. Zumindest hast du einen Gesprächspartner. Dieser sieht etwas betrübt aus und du versucht ihn aufzuheitern in dem du ein Gespräch anfängst, dabei erfährst du auch seinen Namen, Matthew. Er scheint es zu genießen, denn seine Laune hebt sich sichtlich an. Nach einer Weile läutet es dann auch, das ging doch schneller als gedacht. Der Lehrer tritt heraus und sieht dich: „Bist du ___?“ Du bejahst das und wirst hinein gebeten auch Metthew wird nach einer Standpauke hinein gebeten. „Der Arme.“, denkst du dir. In der Klasse bemerkst du etwas, das es dir eiskalt den Rücken herunterlaufen lässt. Der Junge mit dem Motorrad sitzt zwischen den Schülern. Und er hat dich auch schon entdeckt. „Hey, Dude, hier!“, schrie er durch die Klasse und zeigte auf den leeren Sitz neben ihm. Außer diesem, gibt es nur noch einen weiteren Sitz der leer ist, der Platz zwei von ihm entfernt. Es ist nicht wirklich viel weiter aber zumindest nicht direkt neben ihm. Der Junge sitzt immer noch fröhlich, schreiend auf seinem Platz und bittet dich, sich neben ihm zu setzen, was wirst du tun?

○ Wenn du dich neben ihn setzt, lese bei 01221 weiter.
○ Wenn du dich lieber auf den Platz daneben setzen willst, lese bei 01222 weiter.

0211

Ivan ist fest entschlossen, dir deine Klasse zu zeigen und das siehst du auch, also versuchst du erst gar nicht es ihm auszureden und nimmst dankend an. Auf dem Weg zur Klasse bemerkst du schnell, dass sich um euch herum ein Freiraum bildet. Gehen dir die Leute aus dem Weg? Nein, wohl kaum, das hier ist dein erster Tag, sie haben gar keinen Grund dir aus dem Weg zu gehen. Es ist wohl eher Ivans Schuld. Mit einem Lächeln, dass eher bedrohlich als liebenswürdig aussieht, begleitet er dich Schritt für Schritt zu deinem Klassenzimmer. Dort angekommen, will dein Lehrer gerade die Tür schließen, als Ivan ihn aufhält. „___ist noch nicht im Klassenzimmer. Sie werden die Tür also noch nicht schließen, da?“ „Es hat bereit gegongt. Wer später als der Lehrer kommt bleibt drau...“ Dein neuer Lehrer fängt an zu stocken als er merkt mit wem er redet. „___, richtig? Tritt doch ein.“ Irgendwie fragst du dich erst gar nicht warum das jetzt so einfach ging. Gerade als du deine neue Klasse betreten willst, hält dich Ivan am Arm. „Ich hab es mir anders überlegt. __ kommt mit in meine Klasse, da?“ Verwundert schaust du ihn an. „Wie? Ich kann doch nicht einfach in einer andere Klasse, als die, die mir zugeteilt wird!“, protestiertest du. Doch mit einem Blick auf den Sensei, wusstest du, dass er nicht widersprechen würde. Es stimmt Ivan war dir schon sympathisch, aber das? Du weißt nicht einmal ob er in die Gleiche Stufe geht, wie du. Und überhaupt, ist das nicht eine total absurde Idee? Anderseits hattest du wirklich den Mut ihm zu widersprechen?

○ Wenn du dich entscheidest mit ihm in seine Klasse zu gehen, lese weiter bei 02111.
○ Wenn du ihm die Stirn bietest und in deine eigene Klasse gehen willst, lese weiter bei 02112.

0212

Du willst nicht, das er zu spät kommst also lehnst du dankend ab und verabschiedest dich von ihm. Er will dir gerade widersprechen als er plötzlich kreideweiß wird. „Bruder, ich hab dich endlich gefunden.“, ruft ein wasserstoffblondes Mädchen hinter dir. Du drehst dich um und schneller als du schauen kannst, verschwindet Ivan auf einmal, mit einem lauten „Verschwinde!“ und das Mädchen hinter ihm her. „Wa--was war das?“ Du beschließt die Sache auf sich beruhen zu lassen und gehst in deine Klasse, die du schnell findest. Dort angekommen bittet dich der Lehrer Platz zu nehmen. Es ist nur noch ein Platz frei, also setzt du dich auf den letzten freien Platz in der Klasse. Dieser ist ein Fensterplatz und somit ist dein einziger Banknachbar ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst, aber da kommt dir Ivan in den Sinn. Irgendwie bist du doch neugierig, was es mit diesem Mädchen auf sich hat. Und mit ihm zu essen wäre doch auch recht nett, oder? Du überlegst kurz...

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 02121.
○ Wenn du lieber nach Ivan suchen willst, lese bei 02122 weiter.

0221

Du gibst ihm ein klares Ja als Antwort, denn er ist dir von Anfang an sympathisch. „Mein Name ist Francis und wie heißt du, mon Cher?“ Du sagst ihm deinen Namen: „Mein Name ist _____. Freut mich dich kennenzulernen.“. Er sagt dir, wo ihr euch treffen sollt und verabschiedet sich von dir. Du gehst in deine Klasse, dort verfrachtet dich dein Lehrer auf den letzten freien Platz. Er ist genau neben dem Fenster und dein einziger Banknachbar ist somit ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst, aber du hast Francis versprochen mit ihm deine Mittagspause zu verbringen. Was willst du tun?

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 02211.
○ Wenn du dein Versprechen halten willst und zu Francis gehen willst, lese weiter bei 02212.

0222

Irgendwie kommt dir der Junge suspekt vor und du lehnst ab. Er versucht dich weiter zu umgarnen doch du bleibst hartnäckig und bleibst bei einem Nein. Enttäuscht zieht er ab und lässt dich in Ruhe, für's Erste...Du gehst in deine Klasse und wirst auf einen Fensterplatz gesetzt, da das der einzige freie Sitzplatz in der Klasse ist. Neben dir sitzt ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst. Sie sind ja wirklich nett aber du bist nicht so der Typ, der gleich vertrauen zu Leuten entwickelt und du überlegst ob du nicht vielleicht doch alleine essen solltest.

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 02221.
○ Wenn du lieber alleine essen willst, lese weiter bei 02222.


zuletzt bearbeitet 20.10.2011 23:23 | nach oben springen

#4

RE: Reis Versuch eine Fanfiction zu schreiben.

in Fan-Fiction 15.11.2011 19:06
von Rei Matsukaze • Große Nation | 162 Beiträge | 592 Punkte

01111

Du schluckst einfach den Kloß in deinem Hals Runter und nimmst allen Mut zusammen ihn zu fragen, ob er nicht Lust hätte mit dir die Mittagspause zu verbringen. Er scheint ein wenig erschrocken. Mit so etwas hat er wohl nicht gerechnet. Leicht errötet doch mit einem Lächeln auf dem Gesicht nimmt er deine Einladung an und bietet dir an dich in der Pause hier abzuholen. Du nickst und gehst in deine Klasse. Dort setzt dich der Lehrer auf einen Sitzplatz neben dem Fenster. Dein Tischnachbar ist ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen, in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst, doch du hast Arthur bereits gefragt ob er mit dir essen will. Es wäre einfach unhöflich, ihn jetzt einfach zu versetzten, oder?

○ Wenn du dich, wie verabredet, mit Arthur triffst, lese bei 011111 weiter
○ Wenn du dich dazu entscheidest doch mit den anderen beiden zu essen, lese bei 011112 weiter.

01112

Egal wie sehr du es auch versuchst, du schaffst es nicht ihn zu fragen. Etwas verärgert darüber bedankst du dich noch bei ihm und gehst dann in deine Klasse. Dort setzt dich der Lehrer auf den letzten Freien Platz in der Klasse. Es ist ein Fensterplatz und dein Banknachbar ist ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen, in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst, doch du hast Arthur bereits gefragt ob er mit dir essen will. Sie sind ja wirklich nett aber du bist nicht so der Typ, der gleich vertrauen zu Leuten entwickelt und du überlegst ob du nicht vielleicht doch alleine essen solltest.

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 011121.
○ Wenn du lieber alleine essen willst, lese weiter bei 011122.

01121

Du drängelst dich noch mal zurück und es dauert nicht lange bis du ihn wiederfindest.
„Wang“, schreist du ihm zu. Dieser dreht sich um und wartet auf eine Frage deinerseits. „Wollen wir uns in der Pause wieder treffen?“, fragst du. Der Chinese nickt und lächelt dich an. „Liebend gerne, aru!“ Ihr macht schnell den Fahrradständerplatz als euren Treffpunkt aus. Du bejahst und gehst zurück Richtung Klasse. Doch die Tür war bereist zu. Kurz überlegend ob du klopfen und nachfragen solltest ob du doch noch rein dürftest, stand hinter dir aber auch schon ein weiteres neues Gesicht. „Hey, Baby“, kommt es aus dem Mund des Fremden. Verwirrt bringst du nur ein etwas saures „Bitte?!“ hervor. „Zu spät, was? Kesesesesese“, fragt der grauhaarige dich flirtend. Du begibst dich in eine Abwehrhaltung: „Tja passiert.....“, zischt du ihn an. „Wenn du ohnehin zu spät bist, kannst du doch auch mit mir Schwänzen, wie wär's?“ Du schaust ihn entsetzt an. Schwänzen? Du? Also nein, das nun wirklich nicht! Seine Augen betrachten dich und warten auf eine Antwort. „Dieser Typ hat echt Nerven.“, denkst du dir. Allerdings scheinen dich seine blutroten Augen in den Bann zu ziehen. Es ist fast so als könntest du gar nicht Nein sagen.

○ Wenn du ihm eine Abfuhr verpasst und wartest bis du in die Klasse darfst, lese bei 011211 weiter
○ Wenn du einfach nichts anderes als Ja sagen kannst, lese bei 011212 weiter

01122

Du siehst bereits den Lehrer kommen und beschließt lieber nachher nach ihm zu suchen. Du trittst zusammen mit dem Lehrer in die Klasse und er setzt sich auf einen freien Fensterplatz. Dein Tischnachbar ist ein Junge mit blonden Haaren und Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo. Ich bin Matthew.“ „Ich bin ___.“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen, in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst, doch eigentlich wolltest du doch Wang suchen gehen. Du überlegst kurz....

○ Wenn du mit den beiden essen willst, lese weiter bei 011221.
○ Wenn du lieber nach Wang suchen willst, lese weiter bei 011222.

01211

Du lachst....irgendwie ist dir der Chaot sympathisch. Na schön stimmst du fröhlich zu. Ihr macht einen Ort aus dem ihr euch in der Pause treffen wollt. Und du gehst los, Richtung Klassenzimmer.
Alfred folgt dir und ahnst nichts, als ihr doch tatsächlich vor der gleichen Tür stehen bleibt. „Dude, sag bloß, du musst auch in diese Klasse.“ Fröhlich bejahst du ihr geht zusammen in eurer Klassenzimmer. Dort angekommen klopft auf einen Tisch, an dem ein, ihm sehr ähnlich aussehender, Junge sitzt. „Setzt dich Dude.“ Du scheinst verwirrt. „Aber da sitzt doch bereits jemand.“ Der Angesprochene schaut dich mit leuchtenden Augen an. „Sie bemerkt mich.“, murmelt er vor sich hin. Noch bevor du ihm antworten kannst, drängelt sich Alfred dazwischen: „Das ist nur Matthew, der ist e kaum da“ „Aber das ist doch gar nicht wahr“, wendet Matthew ein. „Jetzt verpflanz dich auf 'nen anderen Platz, Dude!“, sagt Alfred bedrohlich in Matthews Richtung. Widerwillige, setzt er sich einen Platz weiter. „Das geht doch nicht“, denkst du dir. Solltest du dich jetzt wirklich einfach auf seinen Platz setzen? Nein, das ist nicht Richtig, anderseits scheint es Matthew nicht arg viel auszumachen.

○ Wenn du dich auf den Platz setzt, lese weiter bei 012111.
○ Wenn du Matthew seinen Platz weiterhin überlässt, lese weiter bei 012112.

01212

„Nein Danke“, wehrst du ab. Es war zwar echt nett vom ihm, dich hierher zu bringen aber er bleibt immer noch ein Fremder...außerdem ist er irgendwie seltsam....Du gehst in Richtung Klassenzimmer als du merkst, dass dich Alfred verfolgt. „Er muss schließlich auch ins Gebäude“, denkst du dir zuerst, doch als er dir auch bis vor die Klasse folgt, hakst du nach: „Es war echt nett, dass du mir geholfen hast aber ich will wirklich nicht mit dir essen“, wirfst du ihm etwas patzig entgegen. „Nein, Dude, ich muss auch in die Klasse“, sagt er mit dem Finger auf die Tür zeigend, „Wir sind dann wohl Klassenkameraden“, lacht er lauthals los. „Na, großartig“, denkst du dir und wirst total rot. „Es möge sich ein schwarzes Loch auftun und mich verschlingen!“, denkst du dir, denn diese Aktion war dir echt peinlich, auch wenn du schnell merkst, dass es Alfred wohl nichts ausgemacht hat, dass du ihn angepflaumt hast. Du gehst, Alfred hinterher, in die Klasse. Dort klopft er auf einen Tisch, an dem ein, ihm sehr ähnlich aussehender, Junge sitzt. „Setzt dich Dude.“ Du scheinst verwirrt. „Aber da sitzt doch bereits jemand.“ Der Angesprochene schaut dich mit leuchtenden Augen an. „Sie bemerkt mich.“, murmelt er vor sich hin. Noch bevor du ihm antworten kannst, drängelt sich Alfred dazwischen: „Das ist nur Matthew, der ist e kaum da“ „Aber das ist doch gar nicht wahr“, wendet Matthew ein. „Jetzt verpflanz dich auf 'nen anderen Platz, Dude!“, sagt Alfred bedrohlich in Matthews Richtung. Widerwillige, setzt er sich einen Platz weiter. „Das geht doch nicht“, denkst du dir. Solltest du dich jetzt wirklich einfach auf seinen Platz setzen? Nein, das ist nicht Richtig, außerdem, willst du dich wirklich neben Alfred setzen? Und das nach dieser Aktion?

○ Wenn du dich auf den Platz setzt, lese weiter bei 012121.
○ Wenn du Matthew seinen Platz weiterhin überlässt, lese weiter bei 012122.

01221

Du gibst dir einen Ruck und setzt dich neben ihn. „Ich meine, er hat es ja vorhin nur gut gemeint“, lässt du dir als Argument durch den Kopf gehen. Du machst es dir auf deinem Platz gemütlich als Matthew vor dir steht. „Also....“, fängt er schüchtern an, „das ist eigentlich mein Platz“ „Oh, tut mir Leid“, erklärst du ihm. Dich von deinem Platz wieder erhebend drückt dich der Junge, der dir vorhin den Platz angeboten hat, wieder auf den Stuhl. Verwirrt schaust du ihn an. „Dude, sie bleibt da sitzen!“, sagt der Junge, lächelnd doch leicht bedrohlich in Matthews Richtung. Matthew klang als wollte holte er Luft um gegen ihn zu protestieren aber raus kam nur sein reguläres, leises Stimmchen. Auch wenn zumindest sein Gesicht etwas aggressiver als vorher aussah. „Alfred du kannst mich nicht immer herumschubsen, wie es dir gefällt!“ Die beiden scheinen sich nicht sonderlich zu mögen...und du mitten zwischen den Fronten. Der Junge den Matthew Alfred genannt hatte, schaut nun noch bedrohlicher als vorher auf Matthew. Okay Irgendwas muss du doch unternehmen können, oder? In dem Moment mischt sich der Lehrer ein und setzt Matthew an den Fensterplatz. „Das ging nochmal gut“, denkst du dir seufzend. Doch der Frieden soll nicht lange halten. Die beiden werden mit dir zusammen in eine Gruppenarbeit gesteckt und man merkt, dass die Luft ziemlich dick ist. Nach der, nicht ganz so erfolgreichen Zusammenarbeit, steht die Pause an. Beide Jungs fragen dich ob du mit ihnen essen willst. Aber für wenn sollst du dich entscheiden?

○ Wenn du dich für Matthew entscheidest, lese weiter bei 012211.
○ Wenn du dich für Alfred entscheidest, lese weiter bei 012212.


01222

Du ignorierst ihn einfach und setzt dich an den Fensterplatz, als Metthew auch in die Klasse kommt und sich auf den Platz setzt, auf den dich eben noch der andere Blondschopf bat. „Wie kann der mich auf einen Platz bitte, der schon belegt ist?! So ein Idiot“, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst. Sie sind ja wirklich nett aber du bist nicht so der Typ, der gleich vertrauen zu Leuten entwickelt und du überlegst ob du nicht vielleicht doch alleine essen solltest.

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 012221.
○ Wenn du lieber alleine essen willst, lese weiter bei 012222.

02111

Es nützt alles nichts, es ist egal, was du jetzt anstellen würdest, Ivan würde sich wohl kaum mit einer anderen Antwort, als ‘ja’ zufriedengeben, also schweigst du und lässt dich mitziehen. Der Lehrer geht etwas erleichtert in seine Klasse, als sei er froh darüber, Ivan wieder los zu sein…..Es kommt einem fast so vor, als wäre Ivan der Mafiosi der Schule. Schon irgendwie grusselig der Gedanke, dennoch zaubert es dir ein leises Lachen auf die Lippen. Ivan schaut zu dir hinunter und fragt: „Was ist mit dir?“ Du wehrst ab: „Schon gut, schon gut“, sagst du, während du dir das Lachen verkneifst. An seiner Klasse angekommen, wartest du zusammen mit Ivan vor der Tür, an die er gerade klopft, leicht nervös darüber, was der Lehrer wohl sagen wird. Aus dem Inneren der Klasse hört man ein strenges: „Herein“. Ivan und du betreten das Klassenzimmer. „Wieso bist du zu spät Ivan?“ „Dieser Lehrer scheint keine Angst vor Ivan zu haben“, denkst du dir. Ivan antwortet dem Lehrer mit einem Lächeln und sagt: „Ich habe ___ geholfen, ihre Klasse zu finden. Nun wird sie hier bleiben, da?“, er sagt das, als wäre es selbstverständlich. Dein vermeidlich neuer Lehrer sieht dich mit prüfendem Blick an. „Wie ist dein voller Name?“, fragt er dich. „Mein Name ist ____ ___“, gibst du leicht überfordert zurück. Skeptisch betrachtet er dich weiter. Ivan steht zu allem wohl noch sehr selbstsicher da, denn er hat sein übliches, leicht grusliges Lächeln aufgesetzt. Naja ‚üblich‘ kannst DU wohl nicht gerade sagen, schließlich kennst du ihn erst seit ein paar Minuten. Bei einem Rundgang mit den Augen durch den Klassenraum, bemerkst du, dass all die anderen älter aussehen als du. Ein flüchtiger Blick auf die Bücher einiger Schüler verrät dir das, was du befürchtet hattest, diese Klasse ist bereits im dritten Jahr. Wie sollst du als Erstklässlerin da denn mithalten? Na gut, du hast nicht unbedingt die schlechtesten Noten aber gleich zwei Klassen zu überspringen? Der Lehrer, der in der Zeit, in der du deine neue Umgebung ausgekundschaftet hast, telefoniert hat, spricht nun zu dir: „Ich will auf keinen Fall dulden, dass Herr Braginski einfach neue Schüler mit in die Klasse bringt, andererseits scheinen deine Noten es durchaus zuzulassen, dass du einen Klassensprung machst. Es bleibt aber deine Entscheidung und nicht seine, also wie entscheidest du dich?“

○ Wenn du in die Klasse von Ivan möchtest, lese weiter bei 021111.
○ Wenn du lieber in deine eigene Klasse willst, lese weiter bei 021112.


02112

„Das geht so nicht, nein das geht so nicht!“, denkst du dir, „Ich kann nicht mit dir mitkommen. Ich wurde in diese Klasse eingeteilt und hier muss ich auch hin“, den letzten Teil denkst du nicht mehr, sondern sagst es ihm mitten ins Gesicht. Du hast schnell gemerkt, dass Ivan einen Dickkopf hat und sich wohl kaum von einem schüchternen >Ich kann nicht mit< abwimmeln lässt, daher sagst du es ihm klipp und klar! Schließlich lässt du dich nicht einfach rumreichen, wie ein Sack Kartoffeln. Ivan scheint deiner Entschlossenheit Glauben zu schenken. Er lächelt dich an, tätschelt dir über den Kopf: „Ich werde dich in der Pause besuchen, da?“ Du nickst.
Dein Lehrer, der mehr als erleichtert scheint, dass Ivan gegangen ist, lässt dich in die Klasse und teilt dir einen Platz zu. Du sitzt neben einem blond gelockten Jungen mit Brille. „Hallo.“, grüßt du ihn. Er sieht dich etwas verwirrt an doch begrüßt dich dann ebenfalls: „Hallo, ich bin Matthew.“ „Ich bin ___“, führst du die Konversation weiter, bis der Lehrer euch unterbricht und mit dem Unterricht anfangen will. Die Leute hier auf der Schule scheinen alle recht nett zu sein, denkst du dir. Um euch besser kennenzulernen, gibt euch euer Lehrer eine Gruppenaufgabe. Du kommst mit dem Jungen von eben und einem, ihm sehr ähnlich sehendem Jungen in eine Gruppe. Der Junge mit den blauen Augen stellt sich dir als Alfred vor. Du merkst schnell das er, den innigen Drang verspürt sich mitteilen zu müssen. Was du davon halten sollte, weißt du selbst nicht so genau. Nach zwei Stunden Unterricht, steht die erste Pause an. Alfred und Matthew haben dich gefragt, ob du mit ihnen zusammen essen willst. Aber da war ja noch Ivan. Du kannst ihn ja schließlich schlecht versetzen, oder?. Für wenn entscheidest du dich?

○ Wenn du mit deinen beiden Klassenkameraden essen willst, lese weiter bei 021121.
○ Wenn du lieber mit Ivan essen willst, lese weiter bei 021122.

02121

Deine beiden Klassenkameraden sind dir total sympathisch und du entscheidest dich mit ihnen zusammen zu Essen. Schließlich ist Ivan nicht unbedingt jemand auf den man großartig aufpassen müsste, dass ihm nicht passiert. Ihr bleibt in der Klasse und du staunst nicht schlecht als Alfred seine Lunchbox öffnet und einen Hamburger vorfindet. „Am frühen Morgen schon Hamburger?“, fragst du ihn erstaunt. „Of course, das ist ein Frühstück wie es einem Helden gebührt! Hamburger sind das Beste!“, setzt er gleich wieder mit seiner schnellen Sprechgeschwindigkeit fort.
Neugierig wartest du auch darauf was Matthew wohl dabei hat. „Pfannkuchen“, kommt es über deine Lippen, als du den Inhalt seiner Lunchbox erblickst. „Ich hab auch Ahornsirup, magst du?“ Du lehnst dankend ab und widmest dich danach deinem eigenem Essen, zumindest wolltest du das. Ein Blick in deine Tasche verrät dir, dass du deine Lunchbox vergessen hast. „So ein Mist“, fluchst du über deine eigene Vergesslichkeit. Deine beiden Esspartner sehen dich fragen an: „Alles in Ordnung ____?“ „Ich hab mein Mittagessen vergessen!“, jammerst du leicht. „Wir haben hier eine Mensa, wenn du willst, kannst du dir dort etwas kaufen. Du denkst kurz nach und schaust ob du überhaupt dein Portmonee mitgenommen hast. Nicht das du das auch noch vergessen hast.
Aber zu deinem Glück, findest du es und hast sogar noch etwas Geld in deiner Brieftasche. Eigentlich wolltest du dir ja mal wieder einen neuen Manga kaufen aber du hast echt extrem großen Hunger. Vielleicht gibt es ja etwas billiges in der Mensa, was du dir kaufen kannst und dir dann immer noch genug Geld übrig bleibt, um deine Sehnsucht nach einem neuen Manga zu befriedigen. Andererseits etwas leckeres für 200¥ zu finden ist bestimmt nicht leicht?

○ Wenn du dich entscheidest in die Mensa zu gehen und zu schauen, ob du was leckeres findest, lese weiter bei 021211.
○ Wenn dir von vornherein klar ist, dass du für das Geld nichts finden wirst, lese weiter bei 021212.

02122

Du machst dir etwas Sorgen um Ivan, er schien ziemlich erschrocken durch dieses Mädchen, vielleicht kannst du ihm ja helfen. Du lehnst also ab, mit deinen Klassenkameraden zu essen und machst dich auf die Suche nach Ivan.
Die Flure entlang spazierend überlegst du dir, ob er wirklich in deinem Jahrgang war.
Er wirkte älter also du...du weißt, das muss nichts bedeuten aber dennoch.
All das Spekulieren bringt nichts. Du entschließt dich ins Sekretariat zu gehen und nach seiner Klasse zu fragen, zwar kennst du nur seinen Vornamen aber einen anderen Anhaltspunkt hast du nun einmal nicht. Nach vielem Fragen, wo genau sich das Sekretariat befindet, hast du es endlich gefunden. Du klopfst an und wartest auf das freundliche „Herein“, was die auch gleich entgegenkommt. Die Tür langsam öffnend gehst du hinein und grüßt die Frau hinter dem Schreibtisch, dessen hell braune Haare zu einem Zopfgebunden waren und die, ohne zu dir aufzuschauen, weiter auf ihrer Tastatur herum tippt. „Was kann ich für dich tun?“, fragt sie. „Ich suche jemanden, weiß aber nicht in welcher Klasse er ist“, antwortest du ihr, „Sein Name ist Ivan…den Nachnamen kenn ich leider nicht“, leicht enttäuscht, dass du ihr nur diese kleine Information geben kannst, senkst du deinen Kopf. Ihr erklärend wie er aussieht, versuchst du die Suche für sie noch ein wenig einzugrenzen – zu deinem Glück. Sie gibt dir Zwei Personen, die auf deine Beschreibung passen, Braginski & Krylow, leider keine Bilder. Jetzt ist die Frage, welchen dieser Beiden willst du aufsuchen?

○ Wenn du Braginski suchen willst, lese weiter bei 021221.
○ Wenn du Krylow suchen willst, lese weiter bei 021222.

02211

Deine beiden Klassenkameraden sind dir total sympathisch und du entscheidest dich mit ihnen zusammen zu Essen. Schließlich ist Ivan nicht unbedingt jemand auf den man großartig aufpassen müsste, dass ihm nicht passiert. Ihr bleibt in der Klasse und du staunst nicht schlecht als Alfred seine Lunchbox öffnet und einen Hamburger vorfindet. „Am frühen Morgen schon Hamburger?“, fragst du ihn erstaunt. „Of course, das ist ein Frühstück wie es einem Helden gebührt! Hamburger sind das Beste!“, setzt er gleich wieder mit seiner schnellen Sprechgeschwindigkeit fort.
Neugierig wartest du auch darauf was Matthew wohl dabei hat. „Pfannkuchen“, kommt es über deine Lippen, als du den Inhalt seiner Lunchbox erblickst. „Ich hab auch Ahornsirup, magst du?“ Du lehnst dankend ab und widmest dich danach deinem eigenem Essen, zumindest wolltest du das. Ein Blick in deine Tasche verrät dir, dass du deine Lunchbox vergessen hast. „So ein Mist“, fluchst du über deine eigene Vergesslichkeit. Deine beiden Esspartner sehen dich fragen an: „Alles in Ordnung ____?“ „Ich hab mein Mittagessen vergessen!“, jammerst du leicht. „Wir haben hier eine Mensa, wenn du willst, kannst du dir dort etwas kaufen. Du denkst kurz nach und schaust ob du überhaupt dein Portmonee mitgenommen hast. Nicht das du das auch noch vergessen hast.
Aber zu deinem Glück, findest du es und hast sogar noch etwas Geld in deiner Brieftasche. Eigentlich wolltest du dir ja mal wieder einen neuen Manga kaufen aber du hast echt extrem großen Hunger. Vielleicht gibt es ja etwas billiges in der Mensa, was du dir kaufen kannst und dir dann immer noch genug Geld übrig bleibt, um deine Sehnsucht nach einem neuen Manga zu befriedigen. Andererseits etwas leckeres für 200¥ zu finden ist bestimmt nicht leicht?

○ Wenn du dich entscheidest in die Mensa zu gehen und zu schauen, ob du was leckeres findest, lese weiter bei 022111.
○ Wenn dir von vornherein klar ist, dass du für das Geld nichts finden wirst, lese weiter bei 022112.

02212

Du hast ein Versprechen gegeben und das willst du halten. Also verabschiedest du dich von deinen Klassenkameraden und gehst an den verabredeten Platz. Dort wartet bereits Francis. „Hallo, Francis“, begrüßt du ihn. „Hallo, Mon Cher“, grüßt er zurück. Ihr sitzt auf einer Decke, auf dem Schulhof. Das ganze erinnert an ein Picknick….wenn die Massen an Schüler hier nicht rumrennen würden, wäre es fast schon romantisch. Wie aufs Stichwort, packt Francis eine kleine Rose in einer Vase aus und stellt sie in die Mitte. „Hat er die immer mit?“, fragst du dich etwas skeptisch.
Aber du wirst schnell wieder abgelenkt von dieser Frage, als du siehst, was sich im Inneren seiner Lunchbox befindet. Die köstlichen Spezialitäten. „Wahnsinn…“, ist das einzige, was dir über die Lippen kommt als du all die Leckerrein siehst, bei denen es dir schon vom Ansehen, das Wasser im Munde zusammen laufen lässt.
Francis fackelt nicht lange und bietet dir etwas von seinem Mittag an. Dir fällt es schwer, bei solch einem Angebot, Nein zu sagen. Er packt eine weitere Lunchbox aus, du wirst skeptisch. „Wieso hat er jetzt auch noch eine zweite Lunchbox mit? Und dazukommt auch noch diese Rose….Ob sieht fast so aus, als würde er das jeden Tag durchziehen…heißt das ich bin nur eine weitere von seinen ‚Eroberungen‘?
Andererseits, ich sollte nicht gleich so schlecht von ihm denken…vielleicht hat er ja auch nur auf die Richtige gewartet…“ In deinem Kopf beginnt eine heikle Diskussion.
Klar es ist euer erstes Treffen aber wenn du wirklich nur eine ‚Eroberung‘ sein sollst….Nein. So etwas willst du sicher nicht werden!

○ Wenn du ihn darauf ansprechen willst, lese weiter bei 022121.
○ Wenn du lieber daran festhalten willst, das er ein Romantiker ist, lese weiter bei 022121.

02221

Deine beiden Klassenkameraden sind dir total sympathisch und du entscheidest dich mit ihnen zusammen zu Essen. Schließlich ist Ivan nicht unbedingt jemand auf den man großartig aufpassen müsste, dass ihm nicht passiert. Ihr bleibt in der Klasse und du staunst nicht schlecht als Alfred seine Lunchbox öffnet und einen Hamburger vorfindet. „Am frühen Morgen schon Hamburger?“, fragst du ihn erstaunt. „Of course, das ist ein Frühstück wie es einem Helden gebührt! Hamburger sind das Beste!“, setzt er gleich wieder mit seiner schnellen Sprechgeschwindigkeit fort.
Neugierig wartest du auch darauf was Matthew wohl dabei hat. „Pfannkuchen“, kommt es über deine Lippen, als du den Inhalt seiner Lunchbox erblickst. „Ich hab auch Ahornsirup, magst du?“ Du lehnst dankend ab und widmest dich danach deinem eigenem Essen, zumindest wolltest du das. Ein Blick in deine Tasche verrät dir, dass du deine Lunchbox vergessen hast. „So ein Mist“, fluchst du über deine eigene Vergesslichkeit. Deine beiden Esspartner sehen dich fragen an: „Alles in Ordnung ____?“ „Ich hab mein Mittagessen vergessen!“, jammerst du leicht. „Wir haben hier eine Mensa, wenn du willst, kannst du dir dort etwas kaufen. Du denkst kurz nach und schaust ob du überhaupt dein Portmonee mitgenommen hast. Nicht das du das auch noch vergessen hast.
Aber zu deinem Glück, findest du es und hast sogar noch etwas Geld in deiner Brieftasche. Eigentlich wolltest du dir ja mal wieder einen neuen Manga kaufen aber du hast echt extrem großen Hunger. Vielleicht gibt es ja etwas billiges in der Mensa, was du dir kaufen kannst und dir dann immer noch genug Geld übrig bleibt, um deine Sehnsucht nach einem neuen Manga zu befriedigen. Andererseits etwas leckeres für 200¥ zu finden ist bestimmt nicht leicht?

○ Wenn du dich entscheidest in die Mensa zu gehen und zu schauen, ob du was leckeres findest, lese weiter bei 022211.
○ Wenn dir von vornherein klar ist, dass du für das Geld nichts finden wirst, lese weiter bei 022212.

02222

Dir ist irgendwie nicht nach Gesellschaft beim Essen. Du nimmst dir deine Tasche und machst dich auf in Richtung Dach. Dort war auch schon auf deiner alten Schule immer dein Lieblingsplatz. Da das Gebäude ziemlich hoch ist, dauert es zwar ein bisschen aber zielstrebig steigst du all die Stufen rauf bis zur Tür, die auf’s Dach führt. Du trittst durch diese und findest einen Jungen vor, der dich wohl noch nicht bemerkt hat. Er schaut auf den Schulhof und scheint zu träumen. Du beobachtest ihn ein wenig, als er sich plötzlich zu dir umdreht und dich bemerkt. „Oh, tut mir Leid, ich wollte dich nicht stören“, entschuldigst du dich. Er sieht dich etwas musternd an und schaut dann wieder auf den Schulhof. Irgendwie unhöflich von ihm, nichts zu antworten, wobei...das du ihn 'belauscht' hast war auch nicht gerade nett. Was er da wohl so interessant ist, dass er dich nicht beachtet. Andererseits willst du ja immer noch alleine essen...bist du wirklich so neugierig?

○ Wenn du wieder gehst lese weiter bei 022221.
○ Wenn du dich zu ihm gesellst und schaust, was denn so interessant ist lese weiter bei 022222.


zuletzt bearbeitet 15.11.2011 19:07 | nach oben springen



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