Pastalia! Pasta gibt's hier nicht, aber dafür Hetalia!
#1

Ich liebe diese Welt! [HetaliaxReader]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:27
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Die ganzen Fanfictions ist in der Du-Sicht.



Es ist alles ReaderxNation.



Wünsche sind immer gerne gesehen.

Wenn ihr Fluff wollt, sagt es.
Etwas Drama? Gebongt!
Friendship?
Family?
Zweideutigkeit?
Erotik?
Eine bestimmte Nation?
Ein Triangel?



Sagt es einfach, ich liebe es mich auszutesten!


❑ Single
❑ Taken
✔ Sexy and I know it.


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V: But again, truth be told, if you're looking for the guilty you need only look into a mirror.

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#2

Schmetterling [GreecexReader]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:28
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Schmetterling-ReaderxGriechenland




Tief atmest du ein.

Du genießt den Geruch nach Urlaub, nach Freiheit.
Unter deinen nackten Füßen fühlst du das vom Morgentau genässte Gras, welches noch nicht trocknen konnte. Logisch, wo die großen Bäume des Waldes doch Schatten auf den Boden warfen, ihn kühlten.

Die Erfrischung unter den Füßen und der Schatten der Bäume taten gut, vor allem, da es bereits 35°C waren und die Mittagssonne kurz vor ihrem Zenit stand.


Gab es denn besseren Sommerurlaub, als den in Griechenland? Die Leute die Ruhe in Person, gemütliches Schlendern, ganz ohne Hektik. Sonne, Natur, Meer…

Toskana, Schwarzwald, alles schön und gut.
Aber griechischer Urlaub war der beste Urlaub.


Und das lag ganz bestimmt nicht an einem bestimmten Griechen, den du ganz bestimmt auch nicht romantisch mochtest, wie deine beste Freundin Taiwan immer behauptete!
Es lag einzig und allein an der griechischen Luft! Oh ja, sobald du die atmest, fühlst du dich einfach-


WAMMS!


Das nächste was du bemerktest, war das Gras in deinem Gesicht und ein höllischer Schmerz in den Händen, mit denen du versucht hattest dich abzufangen.

Du richtetest dich langsam auf, begutachtest deine Hände, die jetzt einige Schrammen haben- manche davon auch blutig- dann wandert dein Blick zu deinen Knien, die es um einiges schlimmer mitgenommen hatte.
Sie bluteten und es waren Unmengen von Dreck in den Wunden.


„Scheiße, shit, merde, σκατά, merda, govno, mauris, mierda, дерьмо…*“ fluchtest du auf verschiedenen Sprachen vor dich hin.

Warum passierte so was immer dir?


Und wie war das eigentlich passiert? Wuchsen mittlerweile die Bäume spontan aus dem Boden? Na das wäre ja wirklich-


„Συγγνώμη!** Alles in Ordnung, [Vorname]?“

Du richtetest deinen Blick auf Herakles Karpusi, die menschliche Repräsentation Griechenlands.

Du nicktest einfach nur, fühltest wie deine Wangen rot wurden.
Du wurdest natürlich nicht rot, weil er so niedlich aussieht, sondern weil dir die ganze Sache peinlich ist. Du bist ja gerade über ihn gefallen, und er hatte sicherlich einen schönen Ausblick gehabt, wenn man bedenkt, dass du nur ein kurzes Kleid anhast.

„Das ist gut.“ Meinte Herakles lächelnd, ehe er sich langsam erhob, gähnte und sich dann streckte.

„Wir sollten mal deine Wunde auswaschen gehen.“ Meinte er immer noch verschlafen und ergriff deine Hand.
„Außerdem schulde ich dir heute Abend ein Essen dafür.“

Wieder nicktest du schlicht und ließt dich von ihm hinterherziehen.

Der tomatenwürdige Rotton auf deinen Wangen war allerdings- das gestandest selbst du ein- wegen seiner sanften und warmen Hand, die deine ergriffen hatte. Und wegen der Einladung zum Abendessen.

Ganz vielleicht, hatte deine Freundin Recht gehabt.

Du wurdest aus deinen Gedanken gerissen, als Herakles vor dir niederkniete, deine Fuß vorsichtig auf einem Stein im Wasser abstellte, ein Stück seines Hemdes abriss, es befeuchtete und deine Knie vorsichtig abtupfte, versuchte den Dreck abzuwaschen.

„Schöner Bach.“ Sagst du, als das Schweigen zwischen euch bedrückend wurde.

Herakles lächelte. „ Schöner Wald im Allgemeinen.“

Ohne zu überlegen antwortest du, was du in dem Moment dachtest.

„Ja, Griechenland ist wunderschön. Etwas zu heiß, aber wunderschön. Könnte mich glatt verlieben.“
Erst als Herakles lachte, bemerktest du was du eigentlich gesagt hattest.
Augenblicklich wurde dein Rotton noch dunkler.

„Danke, [Spitzname], ich finde dich auch unheimlich hübsch und schön.“

Dann spürtest du sanfte Lippen auf deinen.

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*Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Lateinisch, Spanisch, Russisch
** Entschuldige!


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#3

Eifersucht [RusslandxReader/Eifersüchtiger!Amerika]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:29
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Eifersucht [Einfühlsamer!RusslandxReader;eifersüchtiger!Amerika]


Für Alaska Braginski




Du versuchtest ein Gähnen zu unterdrücken, da du nicht so Unhöflich sein wolltest, Kanadas Vortrag zu unterbrechen.
Nicht das es wirklich so langweilig gewesen wäre…
Aber auf den Weltkonferenzen hielt jeder, wirklich jeder, einen 30 minütigen Vortrag, egal wie klein oder unbedeutend das Land war. Und, nun ja, nach mehreren Ländern und mehreren schlechten bis hin zu grottigen Vorträgen, interessierte dich Kanadas Vortrag nicht mehr wirklich.
Langsam liest du deinen Kopf auf deine verschränkten Arme sinken.

Langweilig…


„Hey, [Vorname], Dude, noch wach?“
Erst als Amerika dich wach rüttelte, fiel dir auf, dass du tatsächlich eingeschlafen warst.
„Du hast nicht viel verpasst. Nur Matthy, Ukraine, die drei, die in Russlands Haus arbeiten und den halben Vortrag von Weißrussland.“ Zählte er auf, während du kurz gähntest, den Schlafsand aus deinen Augen riebst und deine Frisur zu richten versuchtest.


„Argh, du konntest mich nicht früher wecken, Alfred?“ fragtest du, innerlich hoffend, dass niemand deinen kleinen Mittagsschlaf bemerkt hatte.

„Ich hab´ bis eben mit Toni SMSt! Außerdem habe ich Hunger! Du weißt, dann kann ich nich denken!“

Du nicktest nur seufzend, während du dich fragtest, ob SMSt eigentlich ein richtiges Verb war.

Vermutlich nicht.


Nach einiger Zeit, in der du Gedanken nachgegangen bist, die ebenso so dämlich wie sinnlos waren, sagte Amerika: „Endlich!“, laut genug, um es Natalya hören zu lassen.

Der Mörderblick, den Alfred bekam, ignorierte er geflissentlich. Oder bemerkte ihn nicht.

Egal, auf jeden Fall begann jetzt Russland seinen Vortrag und du konntest nicht anders als ihn anzustarren.


Auch wenn er sicherlich ein ungewöhnlicher Mann war, so hatte er doch etwas an sich, was hin für dich unglaublich interessant machte. Lag es an seiner Aura, die so viele doch als gruselig beschrieben? Oder waren es einfach nur die unglaublich schönen Augen…?


Wann immer es um Ivan Braginski ging, wurdest du zu einem kleinen Fangirl.


Deine Freunde Taiwan und Ungarn fanden das extrem niedlich- dein „Dude“ Alfred aber nicht. Du warst dir nicht ganz sicher warum, gingst aber davon aus, dass er ihn (wie jeder andere) als gefährlich einstufte. Wie oft hatten dich alle schon gewarnt, Ivan sei gefährlich und unberrechenbar…?


Dennoch konnte keine Warnung dich abhalten, mit Ivan auszugehen. Noch nicht mal Natalya konnte dich abhalten.


Du stütztes deinen Ellenbogen auf den Eichentisch und legtest dein Gesicht in deine Handfläche. Du wusstest, dass du in diesem Moment wirken würdest wie ein unglaublich verknalltes, zwölfjähriges Schulmädchen. Du wusstest- ohne hinzugucken- dass Amerika gerade weniger glücklich neben dir saß. Und außerdem wusstest du, dass du nach Ivans Vortrag nicht ein einziges Word zu dessen Inhalt sagen könntest.


~Nach dem Meeting~


Bei Ivan Arm in Arm eingehakt, den Kopf auf seine Schulter gelegt, gingst du mit ihm zu eurem Lieblingspark. Seit ihr vor einigen Wochen zusammengekommen seid, kamt ihr regelmäßig dorthin. Wie immer teilte Ivan seinen Schal mit dir, wie immer war dein Gesicht rosa.

Wann immer du mit Ivan zusammen warst, war nichts um dich herum mehr wichtig.

Wann immer er dich umarmte, wurde dir schwindlig.

Wann immer ihr euch nah wart, schlug dein Herz doppelt so schnell wie zuvor.

Und immer wieder hofftest du, er würde dich endlich küssen!

Unerwarteterweise war Ivan nämlich niedlich und zuvorkommend, auch wenn dir das nie jemand glaubte.

Und auch wenn du noch nie einen Jungen geküsst hattest, wusstest du, dass du in dieser Beziehung den ersten Schritt gehen musstest.
Ivan war die Interaktion mit Mädchen nicht gewohnt.

Du wusstest, dass er keine Ahnung hatte was du so oft andeuten wolltest.

Und deswegen hast du entschieden, dass du ihn heute küssen würdest!

„Warum so gedankenverloren, маленькая принцесса*?“

Du lächeltest Ivan schief an, ehe du stehenbliebst, dich von seinem Schal befreitest und dich auf eine Parkbank in der Nähe setztest.

Etwas überrascht blieb auch Ivan stehen und schaute dich fragend an.

„Ivan…?“
„да**?“

„Ich liebe dich.“ Sagtest du lächelnd, schautest ihm tief in die Augen.
„Ich dich auch.“ Erwidert Ivan mit einem warmen Lächeln und setzte sich neben dich, legte seinen Schal wieder um deinen Hals.


Ivan wollte gerade noch etwas sagen, da hattest du dich schon zu ihm gelehnt, hattest deine Arme um seinen Hals geschlungen und deinen Mund auf seinen gedrückt.

Es war ein kurzer Kuss, unschuldig und unerfahren und doch schlugen eure Herzen unglaublich schnell und seine Atmung überschlug sich ebenso wie deine.

„Meine kleine Prinzessin ist heute wohl ganz schon wild?“ fragte Ivan grinsend.

„Hehe, naja, etwas.“ Erwidertest du mit roten Wangen.
„Entschuldige, dass der Kuss so plump war, mir fehlt da jegliche Übung und-“

Wieder spürtest du Lippen auf deinen, der Kuss war süß und liebevolle und du dachtest, dass dein Herz in jedem Moment aus deinem Brustkorb springen könnte.

„Mir auch… Da müssen wir wohl üben, да?“ fragte er lächelnd.

„Ach Ivan…♥“ seufztest du glücklich, wieder existierte in deiner kleinen Welt nur Ivan und die wunderschöne Winterlandschaft.


Den Jungen, der sich hinter einem Baum versteckt hatte, bemerktest du nicht, ebenso wenig, wie die Träne, die einzeln seine Wange hinunterlief und geräuschlos von seiner Wange in den weichen Schnee fiel…

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* Kleine Prinzessin [russisch]
** Ja [russisch]


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#4

Ho, unser Maat ja der hat schiefgeladen [Betrunkener!EnglandxReader]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:30
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Ho, unser Maat, ja der hat schiefgeladen...[Betrunkener!EnglandxReader]


für Ellie, Rouge Candy, Sebastian's Servant Felicia



Missmutig starrst du auf die hell-beige, leicht sprudelnde Flüssigkeit in deinen Händen.
Du hattest ja nichts gegen Sekt, aber warum gingen sie davon aus, dass du unbedingt welchen haben wolltest, wo doch alle Kerle im Raum Bier tranken?

Du seufztest, und signalisiertest dem Kellner, dass er das Glas wieder mitnehmen konnte,
"Einmal [Lieblingsgetränk], bitte."

Während du auf dein Getränk gewartet hast, hast du deine "Freunde" mal beobachtet.

Russland saß mit China weit entfernt von den Anderen.
Russland selbst war schon ziemlich betrunken, und was auch immer er da bei China versuchte, der bekam ganz schön Angst.

Frankreich belästigte irgendeine Blondine, und erklärte ihr, das Wein Mund-zu-Mund am besten schmecken würde.

Amerika selbst wirkte noch ziemlich frisch und sah kaum angetrunken aus, obwohl er das Flatrate-Saufen haus hoch gewonnen hatte.
Er unterhielt sich mit England, der sich -mal wieder- voll die Kante gegeben hat.
Du verdrehtest deine Augen, konnte England nicht einmal aufpassen, was er tat?
Er würde morgen beim Meeting wieder eine Laune haben, die selbst Amerika runterzog.
Mal ganz abgesehen von seinem [alkoholisches Hassgetränk]-Mundgeruch.
Und da du direkt neben ihm sitzen würdest...
Du schaudertest.
Eigentlich war England ein zuvorkommender Sitznachbar (außer wenn er gerade Frankreich anschrie und du davon beinahe taub wurdest), aber mit einem Kater ist England einfach unerträglich.

Du wolltest dich gerade dem Getränk widmen, welches der nette Kellner hingestellt hatte, als Amerika England mit zu deinem Tisch schleifte.
Mit den Worten, "Pass mal kurz drauf auf!" rannte Amerika auch schon in Richtung Toilette.

Du zogst eine Augenbraue hoch und starrtest Amerika hinterher.
Ganz große Klasse.

"...Bin isch katholisch oda protestandisch; Gott, isch hab´ keenen Plan, Leutz..."

Wirklich, ganz, ganz große Klasse.


Du hörtest noch etwas weiter zu, entschiedst aber dann, England nach Hause zu bringen.
"Weißt du, England, ich denke, ich sollte dich nach Hause bringen."

"Arschur."
"Huh?"
"Meen Nam is Arschur." murmelte er, während du mit ihm den Pub verließt.

Moment, waren das in der Ecke dahinten Frankreich und Polen beim Knutschen?!

Du warst kurz davor, Frankreich zu warnen, der es anscheinend noch nicht bemerkt hatte, entschiedest aber dann, dass Arthur jetzt oberste Priorität hatte.

"Okay, Arthur ." du legtest besondere Betonung auf den Vornamen, den er dir heute zum ersten Mal anvertraut hat,
"Bringen wir dich mal nach Hause."


[Nach der Taxifahrt]


Du öffnetest Arthurs Haustür, begleitetest ihn ins Wohnzimmer, wo du ihm das Hemd auszogst, seine Schuhe und Socken ebenfalls, bevor du ihn auf das Sofa legtest und ihn mit einer Wolldecke zudecktest.

Du beugtest dich kurz vor, um die Decke richtig um seine Schultern zu legen, als du ein paar Lippen auf den deinen spürtest,
"Nachti, [Vorname]!" lallte, er bevor er anfing zu schlafen wie ein Stein.

Wie paralysiert standest du da, bevor du rot wurdest, das Haus fluchtartig verließt und die Tür hinter dir zuknalltest, deine Lippen ´sachte berührtest.

Es schmeckte klar nach [alkoholisches Hassgetränk] und dennoch;
es schmeckte eigentlich sogar ziemlich gut...


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#5

To-Do-List~♥

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:30
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Nur damit ihr wisst was noch alles kommt ^3^

Ja, auf Englisch, hatte keine Lust jetzt noch zu übersetzen /*shotsohard*

TO DO LIST
• Blood:(Yandere)North ItalyxReader (Angsty one-sided love) for group, 100 meme
• Mr. Saxobeat: PrussiaxReader (pervy romance) for RougeCandy, dontpokemepleez, Atama Ga Kuru Teru, ღMiku-chanღ ~{*Sasuke's girl*}~
• Dirty Little Secret: Pervy!GermanyxReader (slightly lime) for Evil-Chan96, JasiX
• Pain: RussiaxReader (Drama/Angst) for Mixowelle, MagenMoon
• Don’t Cha: ScotlandxReader (Romance) for Das Leaderchen
• Good Girls Go Bad: Pirate!EnglandxReader (Romance; Seme!Iggy) for Das Leaderchen
• I Do: CanadaxReader (Fluffy fluff :3) for Saruneechan, Mary King, Elizabeth
• In my head: CanadaxReader (Romance, bit perverted, seme!Canada) for Saruneechan
• Lucky: AustriaxReader (Fluffy…? Romantic…) for Yami Mousy, AnimeNerd428, Bree “Corsica” Bonnefoy
• Marry you: AmericaxReader (fluffy romance; hurt/comfort; lemon-ish) for QuarterQueen13DN, TheistheTitan
• Never Gonna Give You Up: RomanoxReader (Fluffy crack-fluff is fluffy ^3^) for Bluemolly
• OMG: SpainxReader (Cute little fluff with pervy hints) for Bluemolly, DemonOfTheRain666
• Please Don’t Leave Me: TurkeyxReader (Drama with romantic ending) for Bluemolly
• Hangover: Hangover!IggyxReader (Sequel to ‘Drunken Sailor’) for Yami Mousy
• Toxic: RomaniaxReader (Romance, a bit kinky…?) for AnigelvonRuwenda
• You Belong With Me: AmericaxReader; Past: RussiaxReader (friendship, then love; alternate ending to ‘Jealousy’) for everyone who felt bad for Alfred;
• Can’t Get You Out Of My Head: ChinaxReaderxTeacher!Japan (Triangle, love, friendship) for AILOVE
• Gives You Hell: ChinaxReader (Drama, Romance) for Ehueng
• Hey, Soul Sister: JapanxReader!FLUFF, BECAUSE THEY’RE RELATED IN THIS!; hinted EnglandxReader (slight triangle, over-protective brother) for MiniMisha
• I’m Into You: LithuaniaxReader (Romance, Fluff) for Karasu, D' Auroral Frutalia
• It Will Rain: EnglandxReader (Romance) for Sebastian’s Servant Felicia
• Lady Marmelade: (Romance, Sexy, Pervy. No actual lemon) for Lovely and her friend Julia ;D
• Party Rock Anthem: AmericaxReader (humorous&romantic) for ItsKatieBeotchX3
• Something In The Water: FinlandxReader (Fluff, Freindship) for McFishy, who’s just as old as I am ;D, Furry Dinner
• Fuck You/Forget You: CanadaxReaderxAmerica (Triangle, Romance, Drama) for Brightfrost
• Playing With Fire: VenecianoxReaderxRomano (Triangle, Romance, Freindship, Hurt/Comfort) for LittleMissSyd
• I Won’t Say I’m In Love: EnglandxReader; Overprotective!BigBro!France (Romance, Family, Hurt/Comfort) for ElricLawliet
• Bittersweet Symphony: Pianist!GermanyxReader (Romance, Drama, Angst) for Silverwing100
• Hollaback Girl: PolandxReader (Romance, Friendship, Fluff) for DemonGurl
• The Shoop Shoop Song (It’s In His Kiss): RomanoxReader (Fluffy romance) for TrinityAtlas (The Queen of Card Games)
• Hot: ReaderxJapan (Reader’s the ‘seme’ in this fluff romance, wtf xD) for ~Rose8Albarn~
• Pretty Vacan: Punk!EnglandxReader (romance, hurt/comfort) for Umbrelink
• Talk Dirty To Me: PrussiaxReaderxGermany (Romance, Triangle) for Ravyn of Darkwood
• Teenage Dream: SwitzerlandxReader (Romance, Fluff) for Brenda, DemonGurl
• Don’t Mess With Me Dark!SwitzerlandxReader (Abuse, Angst, Horror, Gore, One-Sided Love) for мαяιαηηα♥ναяgαѕ♪ѕι¢ιℓу╬
• Sk8er Boi: PrussiaxReader (Love/Hate-Relationship, Fluff, Friends: Sealand, Latvia, Seborga, and Wy(and any other micronation Very Happy); Family: America(father), England(Godfather), Spain and Italy(Grandfathers).) for Amanda Kirkland(Holy Rome's little girl)
• Please Don’t Leave Me: lativa x reader x dark!Russia (Triangle, Love/Hate, Friendship; Hurt/Comfort) for hawaii (Liliana Molokai)


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#6

No More [FrancexReaderxEngland]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:31
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

No More
Für yarj von deviantart~
Request: FrancexReaderxEngland
Warnung: Der One-Shot ist irgendwie deprimierend -.-“
R-12
Viel Spaß~



You say we'll work it out, then you say you're having doubts.


Wenn man genau darüber nachdachte, konnte man es nicht abstreiten.
Egal, wie oft dich Francis schon versetzt hatte, egal, wie oft ihr zwei euch schon getrennt hattet, am Ende ranntest du immer zu Arthur. Kuscheltest mit ihm, liest ihn dein Haar streicheln. Er war immer da, um dich zu trösten; deine Wange küssen, dir sagen, alles würde besser werden. Wenn man genau über die Situation nachdachte, war es wohl kaum fair, oder?

Tell me walk away, but then you'll go insane.


Arthur mochte Francis nicht.
Du wusstest, dass Arthur wenn es um dich ging einen übermäßig großen Beschützerinstinkt hatte. Das war schon immer so. Du hattest keine Ahnung warum, es war einfach schon immer so gewesen und du hattest dich damit abgefunden. Nicht ein einziges Mal hast du darüber nachgedacht, warum der sonst so emotionskühle Brite dir gegenüber auftaute, oder warum er dir immer zuhörte, wenn du ihn von deinen immer gleichen Problemen mit deinem Freund erzähltest.

Calling me day and night, saying he don't treat you right.


Einmal hatte dich Francis sogar mit zwei Frauen gleichzeitig betrogen.
Natürlich warst du traurig, wütend, enttäuscht, und noch so viele andere Gefühle schlichen sich ein. Du konntest es einfach nicht verstehen; du warst weder dumm, noch hässlich, noch kompliziert. Was war sein Problem? Oder, viel eher, was war dein Problem? Francis schaffte es, dein ganzes Selbstbewusstsein innerhalb kürzester Zeit zu zerstören. Er ließ dich glauben, dass du dumm seist, hässlich und unbeliebt. Er würde dir das niemals ins Gesicht sagen, aber mit seinem verdammten Fremdgehen und seinem Verhalten dir gegenüber, wenn seine Freunde da waren? Das sagte so viel mehr aus, als die paar Sätze, die er dir ins Gesicht hätte schleudern können.
“Er ist nichts weiter als ein verdammtes Arschloch!” schluchzest du in Arthurs Shirt.

Then you always turn around and give him one more chance.


Aber er ist ein süßes Arschloch, nicht?
Du konntest einfach nicht anders. In dem Moment, in dem Francis realisierte, dass es dich gab und er eine feste Freundin hatte, stand er auch schon vor deiner Tür, ein Strauß rote Rosen in der linken, Pralinen in der rechten Hand, vor dir kniend, deine Hand küssend, um Vergebung bettelnd. Du warst immer etwas zögerlich, wenn es darum ging, ihn zurück zu nehmen. Aber er würde süße Nichtigkeiten flüstern, dich umarmen und deine Stirn küssen. Du warst dir immer bewusst, dass er dich wieder betrügen würde; dass er dein Herz immer und immer wieder brechen würde. Dennoch, deine Antwort war immer ein ja.

Baby you know it isn't fair, you'll send me to be there.


Nachdem ihr dann wieder zusammen wart, würdest du wieder jede einzelne Sekunde deines Lebens mit ihm verbringen. Und er jede des seinem mit dir. Für die nächsten Wochen, wäre es wieder so, als wäret ihr beide das erste Mal im Leben verliebt. Du würdest deine Freunde vergessen, selbst Arthur, und nur deinen Franzosen im Kopf haben.

But we'd never get no-where.


Nach dieser Zeit des zweiten Frisch-Verliebt-Sein, würdet ihr wieder streiten, und du würdest wieder stundenlang weinen. Es würden wieder Arthurs Arme sein, die dich in den Schlaf wiegten. Du warst unglaublich froh deinen besten Freund zu haben, der dich immer umarmen würde, dich immer auffangen würde, egal wie tief du fielest. Niemals hättest du geahnt, dass eben jener Freund dich so viel mehr liebte, als du jemals Francis lieben könntest.

I've got one foot out the door, I don't wanna hear about him no more.


“Ich habe genug davon.”, schleuderte der Brite dir wütend entgegen, “Jetzt, wo er sich entschieden hat, sich wieder für dich zu interessieren, kriechst du zurück zu ihm und vergisst alle deine Freunde für die nächsten paar Wochen!”
Du starrtest ihn geschockt an. Noch nie hatte Arthur so reagiert, nachdem du ihm mitteiltest, dass du wieder mit Francis zusammen warst.
“Nein, weißt du was? Geh zu ihm, küsse ihn, umarme ihm, tu mit ihm was auch immer du nicht lassen kannst! Aber komm dann bloß nicht zu mir und weine Tränen, die du dir genauso gut hättest sparen können! Ich schwöre dir, sagst du jemals wieder seinen Namen in meiner Nähe, dann ist es mir nicht möglich, weiterhin mit dir befreundet zu sein. ”

I'll make along so we shall, time to make up your mind girl.


Dieser Streit deprimierte dich. Sehr sogar. Und danach wurde es einfach nicht besser. Du versuchtest, mit Arthur Zeit zu verbringen, obwohl du Francis Freundin warst. Man könnte jetzt zwar denken, dass das nicht allzu schwer sein könnte, aber die Beiden hassten den jeweils anderen, und du warst in der Mitte gefangen. Du wusstest, dass beide auf eine Entscheidung warteten. Eine Entscheidung, die du einfach nicht treffen konntest.

No more back and forth, I don't wanna hear about him no more.


Du versuchtest das Thema ‘Francis’ in Arthur Nähe zu vermeiden. Du gabst dir auch wirklich alle Mühe. Aber manchmal rutschte es dir einfach heraus. Arthur ignorierte diese Ausrutscher, meistens zumindest. Aber dir war bewusst, dass er immer noch sauer war.
“Hey, was meinst du? Wir könnten in den Park gehen und dort Hausaufgaben machen.”
“Ich kann nicht, ich…” murmeltest du, ‘habe ein Date mit Francis’, fügtest du gedanklich hinzu.
Du wusstest, dass Arthur dennoch verstand.
Seine Gesichtsausdruck wurde finster, seine Lächeln wich einem sarkastisch-verächtlichen Halblächeln. Er nickte steif, stand auf, packte seine Sachen zusammen und nickte dir zur Verabschiedung zu.
“Gib mir etwas Zeit!” riefst du ihm nach. Du wusstest, dass es falsch war mit Francis zusammen zu sein, aber du konntest ihn einfach nicht gehen lassen.

If I'm not what you want, I don't wanna hear no more.


Du hattest bereits bemerkt, dass er seit eurem Streit anders war; manchmal ignorierte er dich ganz, oder sprach mit dir als wärest du eine Fremde. Du fandest das nicht fair. Ohne einen Grund würde er so. Normalerweise hättest du ihn damit konfrontiert, du hattest erfahren wollen was nicht stimmte. Du wärst ihm hinterher gerannt, als er eben den Raum verließ. Aber, wie bereits erwähnt, du hattest ein Date mit Francis.

Stop telling me you need more time, tired of the same old line.


“Arthur, mach diese Tür auf, ich weiß, dass du da bist!” riefst du, während du kontinuierlich klingeltest.
Dennoch blieb dir die Tür verschlossen. Ein Seufzen entwich dir. Das war einfach nicht fair, er macht ja noch nicht mal die Tür auf, oder sprach mit dir!
“Arthur, falls du wegen ‘ihm’ wütend bist, du weißt doch ganz genau, dass ich es nicht ändern kann! Gib mir etwas Zeit, um über die Dinge nachzudenken, um Sachen klar zu stellen, um mit mir selbst ins Reine zu kommen. Ich liebe ihn immer noch so sehr, ich kann ihn nicht verlassen!”
“Ich habe diese Scheiße satt. Lass mich einfach in Ruhe, wenn du ihn nicht vergessen kannst.”, schrie er zurück.
Die Tür blieb dir weiterhin verschlossen.

Better make a move or you are gonna find, are you taking it.


Du schütteltest den Kopf, traurig über den Ausgang dieses Versuches dich selbst zu erklären. Es war ein kompletter Fehlschlag, und es hat alles vermutlich nur schlimmer gemacht. Du seufztest enttäuscht, drehtest dich um, verließt ihn. Schon wieder. Nicht nur körperlich, aber ebenfalls geistig, als dein Handy vibrierte und du Francis SMS last.
Während des Lesens verflog jeder Gedanke an Arthur. Es war einfach kein Platz für ihn; nicht, wenn es um Francis ging.


Cos you know it's wrong, better let him know it's time to go your moving on.


Arthur beobachtete, wie du sein Grundstück verließt. Er war sich ziemlich sicher zu wissen, zu wem du jetzt gehen würdest, wer dich gleich umarmen würde, dich mit seinen dreckigen Fingern beschmutzen würde. Zu sagen, dass ihn das anpisste, war gelogen. Nein, er hatte das schon lange akzeptiert. Aber er wusste, dass es für dich an der Zeit war, weiter zu leben; ohne Francis. Selbst wenn Arthus Liebe schon immer zurückgewiesen wurde, so wünschte er sich doch wenigstens, dass seine ehemalige beste Freundin schlau genug war, sich einen guten Partner zu wählen, und nicht einen, der sich kaum für sie interessierte. Es mag sein, dass Francis am Anfang noch verliebt war, aber mittlerweile war die Beziehung für Francis nur die Notlösung, wenn er von jemand andrem verlassen wurde.


Baby you don't know how close I am to being gone.


Arthur seufzte nur, wandte seine Aufmerksamkeit dorthin, wo sie auch hingehörte: seine Kartons. Er war schon ziemlich weit beim Packen seiner Sachen. Er würde bald zu seinem großen Bruder Ian nach Irland ziehen. Er konnte sich dieses Leid nicht mehr antuen. Es war Zeit zu gehen, Zeit aufzugeben; selbst der sture Arthur musste das einsehen.

Really known you long enough,


Selbst im Kindergarten hatte er dich schon geliebt. All diese Jahre, die er dich danach als beste Freundin hatte, verstärkten dieses Gefühl. Du warst die einzige Person, die ihn immer zum Lächeln bringen konnte. Trauriger Weise, war er nicht diese Person für dich.


I can only take so much, tell me if I have you heart.


Nur einmal hatte Arthur etwas hören wollen, was ihm hätte Hoffnung machen können, was ihn zum Bleiben hätte bewegen können. Zum Beispiel, “ich habe mich endlich von Francis getrennt.” Oder auch ein, “Ich denke, er war einfach nicht der Richtige.”
Es wäre ausreichend gewesen, um ihn zum Bleiben zu bewegen; noch nicht mal ein, “Ich liebe dich.” Hatte er hören wollen. Aber er wusste, dass das Glück nicht auf seiner Seite war. Wenn es um dich ging, war das Glück nie auf deiner Seite.
Du magst ihn schon oft gesagt haben, dass du ihn liebtest. Aber sehr viel öfter hattest du ihm gesagt, dass du Francis sehr viel mehr liebtest.




Er war es leid zu warten. Immer wartete er darauf, dass du verheult auftauchen würdest, und dir die Augen über diesen Franzosen ausheulen würdest. Arthur hatte es so satt zuzuhören. Er war es so leid, der zu sein, zu dem du kamst, wenn Francis dich verließ. Er würde nicht länger auf etwas warten, das niemals kommen würde.

But we never get no-where.


All diese schmerzhaften Kommentare darüber, wie süß und zuvorkommend dein Freund war, ließen Arthur so sehr leiden. Er war sich durchaus bewusst, dass du ihn auf Abstand hieltest und nicht mehr sein wolltest, als gute Freunde. Für ihn war das der neunte Zirkel der Hölle. Und er hatte entschieden, nicht länger diese Höllenqualen zu erleiden. Nicht für dich.

If you’re sure that you really love me.


Arthur schüttelte den Kopf. Er wusste, dass du ihn liebtest. Aber er wusste ebenfalls, dass es nicht genug war. Nicht genug um ihn zu wählen anstatt Francis.

Out the door if you still don't know.


Das Traurigste war, dass Arthur wusste, dass Francis datete dich nur um ihn leiden zu sehen. Weil der Franzose so ein mieser Arsch war, der Arthur einfach nur zeigen wollte, dass er alles bekommen könnte, was Arthur nicht vergönnt war. Aber Arthur liebte dich wahrhaftig und aus tiefstem Herzen, Francis tat dies nicht. Und da war der große Fehler in dieser Geschichte. Es sollte andersherum sein.

I'll be there for you and you know it's true,


Im Moment redete Arthur sich ein, dass er wegziehen würde, dich verlassen würde, dich vergessen würde, dich nie wieder sehen würde. Aber gleichzeitig wusste er, dass er den ersten Flug von Dublin nehmen würde, sobald du ihn anriefest, schluchzend und weinend.

You belong to me. What you go and do


Er würde sie immer lieben. Es hatte sein Herz an sie verloren; und zusammen mit seinem Herz, seine gesamte Existenz. Es wäre ihm niemals möglich, diese Tatsache zu ändern, selbst wenn sie ihn niemals wiedersehen wollte, er würde in Gedanken immer bei ihr sein...


❑ Single
❑ Taken
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#7

Bittersweet Symphony [GermanyxReader]

in Fan-Fiction 04.03.2012 17:31
von WhitePrincessPrussia • Dörflein | 7 Beiträge | 11 Punkte

Bittersweet Symphony
für Silverwing100 von deviantart
Request: Pianist!DeutschlandxReader
Warnung: Enthält Blut, Krieg, Hoffnungslosigkeit und es macht depressiv.
R-12 oder sogar 16...? ((Obwohl ich euch kaum aufhalten werde, dennoch zu lesen. Es ist kaum wirklich explizit, ich habe nur das Gefühl, dass einige Leser das als ‚unangebracht‘ empfinden könnten.))
!ACHTUNG!BITTE LESEN: Der Inhalt dieses One-Shots könnte unter Umständen auf einige Leser ‚unangebracht‘ wirken. Nationalsozialismus ist enthalten. Diesen unterstütze ich auf keinen Fall. Der Leser hat hier eine neutrale (bis hin zu negative) Einstellung. Objektivität, mit Einfluss dessen, was mein Großvater mir immer erzählt, war mein Hauptziel in diesem One-Shot. Des Weiteren ist es nicht der Sinn dieses One-Shots, die Fehler und die Toten in den Kriegen zu Beleidigen oder in irgendeiner Weise die unglaubliche Zerstörungswut eines Krieges herunterzuspielen. Ich habe lediglich versucht, die Verzweiflung, Resignation und die Monotonie die das Leben mit sich bringen eher einzufangen als die enorme Trauer durch die Kriegszeit.


Feuer. Schreie. Schmerz. Blut.

Es zeigte doch nur, wie sehr sie sich doch geirrt hatten. Es war wie ein Schlag ins Gesicht.

‘Schützen, helfen, vermitteln, kämpfen.’
Du hörtest weinende Kinder, die nach ihren Eltern schrien. Auch unterdrücktes Stöhnen aus Schmerz erreichte deine Ohren. Unter deinen nackten Füßen spürtest du Blut. Schockierender Weise fühlte es sich nur halb so widerlich an, wie es eigentlich sollte; tatsächlich war es sogar das einzig Warme in dieser kalten Hölle. Dennoch, es war ein seltsames Gefühl, so genau zu wissen, was deinen Füßen die Taubheit nahm, die sie durch die Kälte angenommen hatten. Um genau zu sein, war es auch das erste Mal seit Langem, dass du dir bewusst warst, noch Füße zu haben; der Schnee und die Kälte hatten ihren Teil dazu beigetragen, deine Füße beinahe komplett bewegungsunfähig zu machen—so war es nicht nur deinen Füßen sondern auch deinem restlichen Körper beinahe ergangen.

'Cause it's a bittersweet symphony, this life

Obwohl du dich taub und zerstört fühltest—geistig ebenso wie körperlich—versuchtest du, zu rennen. Deine Beine, allerdings, wollten nicht so wie du wolltest, und es war nicht selten, dass du, in ziemlich schmerzhafter Manier, auf den harten Boden aufkamst, als ob man dich daran erinnern wollte, dass unter dir nur Steine, Blut und Körper waren und deine lächerlichen versuche einfach nur hoffnungslos waren. Die Körper selbst waren schon kalt. Fühlen wie kalt sie waren, konntest du allerdings nicht mehr. Tatsächlich waren sie kaum kälter als du selbst. Du warst dir dennoch recht sicher, dass es bereits Leichen waren. Und das du es auch bald wärest, wenn du dich nicht wieder in Bewegung setztest.

Try to make ends meet

Dein zerrissenes und dreckiges Kleid, das von Roderich, welches er dir vor scheinbar ewigen Zeiten gab, war kaum eine Hilfe; deine Schuhe hattest du nicht mal mehr an. Die Kälte wurde durch nichts auch nur annährend vermindert. Sie hatten das einfach nicht richtig geplant. Was auch immer den Führer der Deutschen, Hitler, besessen hatte, es tat der Mission alles andere als gut. Du warst nie ein Fan von ihm, obwohl du den größten Teils deines Lebens in Deutschland verbracht hattest, aber nie hattest du gedacht er wäre auch nur ansatzweise durchgedreht genug für das, was er tat. Seine Truppen zu den Sowjets senden; sie invasieren. Ohne die benötigte Ausrüstung. Warme Kleidung, zum Beispiel, musste noch nachgeschickt werden; hatten sie es doch tatsächlich endlich geschafft, mitzubekommen, wie verdammt kalt es in Russland war! Etwas zu spät, vielleicht, denn die meisten deiner Kameraden waren schon lange tot. Es war kalt—wirklich kalt, -37°C—und du warst dir nicht mal sicher, ob deine Fähigkeiten als Krankenschwester auch nur einem Einzigen das Leben retten könnten. Nicht das es dich noch kümmern würde. Der Krieg forderte seine Opfer, ebenso wie die unglaubliche Kälte, die jetzt schon so viele Leben verzehrt hatte. Es gab nur eine Person, um die du dich jetzt kümmern musstest. Eine einzige Person, wichtig genug um deine ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, obwohl du schon fühltest, wie der Tod seine langen Finger nach dir ausstreckte, um deine kalten, zitternden Hände zu ergreifen und dich mit sich zu nehmen, dich aus dieser Misere zu führen.

‘Wie? Wie konnte das bloß passieren?’

You're a slave to money then you die

Es war einmal ein kleines Mädchen, das mit seinen zwei besten Freunden spielte. Die Kleine war so unschuldig, so unberührt, und die Welt schien für sie ein wunderschöner Ort zu sein, obwohl es nicht immer genug Essen oder Geld gab. Obwohl ihre Eltern nicht mehr da waren, konnte sie immer jeden breit und glücklich anlächeln. Das kleine Mädchen konnte nie viel mit ihren Tagen anstellen. Das soll aber nicht heißen, dass ihre Tage langweilig und eintönig waren! Oft würde sie ihren Onkel, Roderich, Einen begabten Pianisten, besuchen, nur um seiner wunderbaren Musik zuzuhören. Kunst, würde er es oft stolz nennen, kostbare Kunst, die Leute glücklich machen konnte. Onkel sah immer so schön und verträumt und glücklich aus, wenn er spielte! Das Mädchen lächelte ihn liebevoll an; sie könnte alles im Leben erreichen, solange sie mit ihrem Herz lebte. Niemand brauchte Geld um glücklich zu werden. Es war jedem Menschen von Geburt an vergönnt, dass zu machen, was ihn im Herzen berührte!

I'll take you down the only road I've ever been down

Trotz diesem Glauben, musste sie bald schon etwas anderes erfahren, etwas, dass ihrer Philosophie in jeder möglichen Weise widersprach, denn Onkel veränderte sich sehr, als er älter wurde. Er sprach immer mit seltsamen Leuten. Sie kamen immer um ihn spielen zu hören; sie kauften ihm neue Klamotten, ein neues Klavier, und er durfte sogar in ein schönes, neues Haus ziehen. Natürlich, da die Kleine keine Eltern mehr hatte, nahm ihr Onkel sie mit. Anfangs war sie unglaublich glücklich mit all dieser Aufmerksamkeit, die ihr nun zu Teil wurde, oder auch mit ihrem ganzen neuen Spielzeug. Doch als sie eines Abends zur Schlafenszeit in Onkels Arbeitszimmer schlich, um sein Klavierspiel anzuhören, begann sie zu weinen. Onkel spielte noch; aber er wirkte nicht mehr glücklich. Er wirkte gestresst, deprimiert und unglaublich müde. In eben jenem Moment, realisierte das Mädchen, dass man nicht immer glücklich sein konnte, dass ein Lächeln vergänglich war, und das es nie möglich wäre, nur das zu machen, was man immer machen möchte. Noch wusste sie nicht warum, sondern erkannte diese Fakten nur an. Aber sie war entschlossen, herauszufinden, warum das Leben so war, wie es nun mal war, und warum es dieses grausame Spiel mit den Herzen der Menschen spielte.

You know the one that takes you to the places

Mit diesem Gedanken machte sich die Kleine auf um ihren Onkel zu fragen; Warum sind nicht alle Menschen glücklich? Warum verbrachten sie alle ihr Leben mit Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit, nur für schicke Klamotten und ein großes Haus? War es nicht das Recht aller Menschen, nach ihrem Bilde glücklich zu werden? Warum taten sie nicht einfach das, was sie glücklich machte? Warum tat der Onkel selbst nicht mehr das, was er einst so sehr liebte?
Der Onkel allerdings, wusste nicht, wie er antworten sollte. Er spielte Klavier, und das war es doch, was ihn glücklich machte, richtig? Er verstand die Kleine einfach nicht.
Sie schmollte etwas, da sie sich sicher war, dass er sie nicht verstanden hatte; er sähe schon seit einigen Tagen so unglücklich aus, war ihre besorgte Antwort.

Zu diesem Satz kam nie eine Antwort. Er hatte keine Ahnung gehabt, wie viel sie wirklich gewusst, geahnt, gespürt hatte.

Where all the veins meet yeah

An ihrem zehnten Geburtstag dann, realisierte sie dann endlich, dass es im Leben tatsächlich nicht immer um Freude, Liebe und Frieden ging. Dass nicht nur ihr Onkel sich selbst belog und sich selbst verraten hatte; dass alle Menschen eben jenes taten. Dass sie es auch bald tun würde. Dass sie es musste. Es gab keine Wahl, es gab sie nie. Es wird sie vermutlich niemals geben. Harsche Zeiten in Deutschland brachten es mit sich, dass Künstler selbst kaum gefragt waren. Autoren, Maler und auch Pianisten mussten sich von wenigen Groschen Verdienst ernähren; und aus eben jenem Grund, wurde auch die Kleine bald losgeschickt, um Geld zu verdienen. Tatsächlich war Kinderarbeit damals kaum selten. Die Arbeit war hart und ließ auch das Mädchen schnell erkennen, wie es im Spiel des Lebens wirklich zuging; dennoch dachte sie nicht einen Moment ans kündigen; so wenig sie auch verdiente, von irgendetwas mussten sie ja leben. Ihr Onkel selbst verdiente nicht genug, um alle Schulden zu zahlen; das Haus hatten sie schon verkauft und viel mehr konnten sie auch nicht tun. Ihre jetzige Unterkunft war eine marode Mietskaserne.
Sie brauchten nur fünf Wochen. Fünf Wochen, um zu beweisen, wie unglaublich falsch ihre Philosophie doch war. Die Arbeit war einfach zu hart; Sie musste an ihren Onkel denken, daran, wie seine Kunst sich einfach nicht mehr verkaufen würde. Sie wünschte sich wenigstens ihn glücklich zu machen, ihn dazu bringen, ihr geliebtes Lächeln zu lächeln. Aber in ihrem Haushalt gab es kein Lächeln mehr; nicht einmal ein winziges konnten die Beiden dem jeweils anderen abringen. Alles was sie taten war arbeiten und schlafen; manchmal, wenn sie mal etwas Geld übrig hatten, kam zu diesen Aktivitäten auch das Essen.

Well I never pray

Als Erwachsener versuchtest du, dass kleine Mädchen, das du einst warst, zu vergessen. Es war nicht nur eine schwierige Erinnerung, gefüllt mit Tränen und Schmerz, es widersprach auch deinem derzeitigen Leben; du hattest dich entschieden, eine Feldkrankenschwester für die deutsche Armee zu werden. Es war zwar kein Krieg, aber es lag in der Luft und du konntest es fast schon körperlich spüren; Vorkriegszeit, nannte man die Situation, in der sich die Deutschen befanden. Die Menschen waren angespannt, Hitler an der Macht, und—der wichtigste Punkt—die Deutschen hatten nichts zu verlieren; oder zumindest dachten sie das. Sie würden nicht zögern, wenn man sie zu den Waffen rief, keiner von ihnen. Und du würdest nicht zögern, den am Boden liegenden, angeschossenen Soldaten zu helfen. Für dich war es allerdings egal ob sie Deutsche waren oder Franzosen oder sogar Russen. Du wolltest nur helfen. Du weigertest dich, jemanden indirekt zu töten, nur weil du Hilfe verweigert hattest, die du so leicht hättest geben können.

But tonight I'm on my knees yeah

Manchmal würdest du einfach deinen Onkel besuchen, ohne Vorankündigung. Es war wieder ein recht großes Haus, da er sich wieder mit seiner Kunst über Wasser halten konnte. Ab und an spielte er in irgendwelchen Theatersälen, meistens waren eben jene ausverkauft. Oft würde er dir sagen, dass er nicht wüsste, warum seine Stücke jetzt wieder so erfolgreich wären, wo er doch so viele Jahre lang kaum Profit gemacht hatte. Du, andererseits, wusstest es sehr genau; er spielte wieder mit seinem Herz, nicht mit dem Gehirn. In seine jetzigen Stücke flossen all jene Emotionen, die er so lange für sich behalten hatte; es waren Gefühle, die jeder Deutsche zurzeit spürte, waren sie doch so deutlich in der Luft: der Geruch der Depressionen und der Verzweiflung, diese dunkle Vorahnung; Krieg lag in der Luft.

I need to hear some sounds that recognize the pain in me, yeah

Jetzt, wo du in seinen Stücken wenigstens etwas Vertrautes sahst, versuchtest du, sie des Öfteren zu belauschen; du wolltest etwas hören, das dich daran erinnert, wer du bist und was du mit dieser Welt noch anfangen sollst; dieser Welt voll von Fremden und Gesichtslosen, die nur versuchten, sich selbst Rückendeckung zu geben, während sie vergeblich versuchten, vorwärts zu kommen.
I let the melody shine, let it cleanse my mind, I feel free now
Ein kleines Lächeln schlich sich auf deine Lippen, als du den vertrauten Klang hörtest. Aber etwas stimmte einfach nicht. Obwohl Roderich viele Gefühle in seine neuen Stücke legte, so wie jetzt hatte er schon so, so lange nicht mehr gespielt. Etwas zittrig öffnetest du die Tür. Das, was du da sahst, war nicht wirklich etwas, dass du erwartetest.

But the airways are clean and there's nobody singing to me now

Fast augenblicklich stoppte die Musik, sobald du den Raum betreten hattest. Ein großer Blonder saß auf dem Platz, der normalerweise nur Roderich zustand. Du hättest sicherlich etwas gesagt, oder zumindest gefragt, wer er denn sei, doch der Schock wieder diese unglaubliche Art des Klavierspiels gehört zu haben, paralysierte dich; es brachte so viele Erinnerungen zurück. Seine eisblauen Augen starrten in deine, und für einen Moment lang glaubtest du, die Intensivität dieses Austausches würde dich am Atmen hindern; du starrtest zurück, innerlich wünschend, die Musik würde doch wieder spielen. Als hätte er dich gehört, begann er wieder, zu spielen.

'Cause it's a bittersweet symphony, this life

Still setztest du dich, deine Augen geschlossen. Du fühltest dich so melancholisch, als alle deine Erinnerungen sich in deine Gedanken schmuggelten. Gleichzeitig fühltest du dich unglaublich euphorisch; deine Gedanken kreisten um die längst vergangene Zeit, voll mit Freude und Liebe; damals, als die Welt noch geheimnisvoll und einladend war und jeder Gluck verdiente und nicht bloß ausgesuchte Menschen.

Try to make ends meet

Ludwig Beilschmidt.

Er war ein guter Freund von Roderich, und anscheinend ebenfalls ein großer Fan vom ihm.
Er war nicht nur ein begabter Pianist und Komponist, sondern auch Hauptfeldwebel, diente in der deutschen Armee. Kein einziges Mal wagtest du es, ihn beim Spielen zu unterbrechen. Und selbst wenn er fertig war, bliebt ihr immer still, bi seiner von euch aufstand und verschwand. Und dennoch, als wäre e seine stille Vereinbarung, warst du immer dort, jeden zweiten Abend, um ihm zu lauschen.

Try to find some money then you die

Du hattest dich in deinen Vermutungen nicht geirrt; Hitler hatte sich letztendlich doch entschieden, zu beginnen. Schamlos nutzte er die Deutschen und ihre schlechte Verfassung aus. Er wusste, die Deutschen würden alles tun, solange sie dachten, die Dinge würden sich dadurch bessern. Er versprach, was alle Politiker an einem bestimmten Punkt ihrer Karriere versprachen; Geld, Glück, den Himmel auf Erden. Und alles, was er im Gegenzug wolllte war etwas Loyalität.

I'll take you down the only road I've ever been down

Es sah noch nicht einmal so schlecht aus für die Deutschen, dachtest du, obwohl du zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Schlachtfeld warst, obwohl du noch nicht gesehen hast, wie es den angeschossenen Soldaten erging, obwohl du eigentlich noch kein Recht hattest, dir eine Meinung zu bilden. Tatsächlich redetest du dir, wie viele Deutsche, ein, dass der Nicht-Angriffs-Pakt mit Russland den Sieg garantieren würde.

You know the one that takes you to the places

Natürlich war es viel zu früheilig, so etwas überhaupt anzunehmen. Er hatte sich also entschieden, Russland anzugreifen. Und du würdest die Truppen begleiten, als Krankenschwester, natürlich. Der Abschied von deinem Onkel viel auch eher dürftig aus, erinnerte an ein, ‘Ich gehe mal eben los, um noch Eier zu kaufen.’ Niemand erwartete die herbe Niederlage, die ihr erleben würdet.

Where all the things meet yeah

Das Abschiedsgeschenk Roderichs, ein Kleid, nahmst du dankend an. Es sah zwar nicht sonderlich umwerfend aus, war allerdings warm und bot große Bewegungsfreiheit. Man munkelte, Russland sei doch ziemlich kalt.

I'll take you down the only road I've ever been down

Eigentlich kanntest du keinen von ihnen. Nun ja, außer einem, Ludwig. Und dieses Mal trautest du dich tatsächlich, mit ihm zu sprechen. Er war zwar sehr Ernst und strikt, aber auf seine ganz eigene Weise sehr witzig. Sein Haar war meist beinahe penibel ordentlich und sah wie gegelt aus (nur Gott selbst weiß, wie er das so hinbekommen hat.) Oft traft ihr beiden euch abends nach verrichteter Arbeit, wenn ihr gerade Nachtlager aufschlugt und trankt ein Bier. Es gab noch etwas, das du schnell feststelltest: Er war definitive etwas zu patriotisch. Manchmal fühltest du dich dadurch sogar recht unwohl, wenn du ehrlich sein solltest.

I'll take you down the only road I've ever been down

Ludwig sprach oft mit seinen Soldaten, erklärte ihnen, die Russen würden kaum Probleme machen; nicht nur waren alle Russen dumm, sie waren schon so weit, dass sie sich bereits aus Moskau zurückgezogen hatten. Die Kälte Russlands möge noch so schmerzhaft und unangenehm sein, bald würde Nachschub aus Deutschland kommen und sobald Moskau eingenommen war, musste man sich ja eh keine Sorgen mehr machen! ‘Schützen, helfen, vermitteln, kämpfen! Beweist Deutschland, wie sehr ihr es liebt! Ihr seid deutsche Soldaten, seid es mit Stolz ’

Been down

Bald genug mussten wir alle einsehen, wie falsch Ludwig doch gelegen hatte. Es war alles so durchgeplant. Die einzigen in Russland waren Bürger; Kinder, Frauen und wütende Männer. Sie alle kämpften (etwas, was du trotz allem nur bewundern konntest), doch viele starben auch. Sie alle waren wütend auf die Deutsche, auf Hitler. Natürlich waren sie das, war er doch der Mann, der zu seinen Soldaten sagte, sie sollen die Russen ‘so viel leiden lassen wie nur irgend möglich.

Ever been down

Die Kämpfe dauerten lange, aber die Deutschen hatten letzten Endes die Oberhand; sie dachten es wäre endlich vorbei und sie könnten jetzt ruhen. Doch der Schein trug; in ganz Moskau gab es kein Feuerholz, wie sie es so sehr gehofft hatten. Nirgends gab es warme Winterkleidung. Nirgends gab es etwas, das auch nur entfernt hatte Wärme schaffen können. Die Soldaten waren wütend. Sie wollten Wärme, brauchten sie; Ihr Hauptfeldwebel hatte es ihnen versprochen. Es war diese Sachen, die sie in der eisigen Hölle hatte kämpfen lassen.

Ever been down

Bald genug, fanden die Soldaten allerdings heraus, dass sie ihr Verlangen nach Wärme hätten für sich behalten sollen. Natürlich, viele von ihnen starben durch die immense Kälte. Aber als das große Feuer begann, und alles in Rekordzeit verschlang, änderten sie alle ihre Meinung. Schnell. Du hustest; der Rauch drang in deine Lungenwege ein, und es viel dir schwer zu atmen.

Ever been down

Du gabst dein Bestes um dich auf den Beinen zu halten, obwohl du von Minute zu Minute mehr erzittertest; nicht weil dir kalt war, sondern weil bei jedem Einatmen der toxische Rauch deine Lungen invasierte. Ludwig. Du musstest Ludwig finden. Die einzige Person, die dir trotz all dieser Misere und des Schmerzes noch etwas Verstand einhauchte. Du musstest ihn finden; und wenn es nur war, um ihm zu sagen, was für ein Idiot er doch war.

Ever been down

Ein letztes Mal straucheltest du, bevor dein Körper hart auf dem Boden aufschlug. Du warst zu schwach, um einen schmerzerfüllten Aufschrei zu Stande zu bringen. Du lagst einfach nur da. Zwischen den Leichen. Russen, Deutsche, Kinder, Erwachsene, Soldaten, normale Bürger. Es war falsch. Es war krank; du schlosst deine Augen.

Have you ever been down?

Und es war kalt. So unglaublich kalt.
‚Schützen, helfen, vermitteln, kämpfen.‘
…Scheint als hätten wir versagt, Ludwig.

Du hättest über deine eigene Dummheit lachen können.

Kriege schützten nicht; sie halfen nicht; sie vermittelten nicht. Kriege waren keine Lösung.
Und sie würden es niemals sein.


❑ Single
❑ Taken
✔ Sexy and I know it.


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V: But again, truth be told, if you're looking for the guilty you need only look into a mirror.

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