Pastalia! Pasta gibt's hier nicht, aber dafür Hetalia!
#1

Wie in den letzten drei Nächten

in Fan-Fiction 16.07.2012 16:17
von crazy-micka • Kontinent | 40 Beiträge | 749 Punkte

Ich hatte mal eine Art Idee und hab versucht es in Worte zu fassen...
Die Geschichte ist nicht sehr gut gelungen und auch etwas zusammengefasst, grade am Ende als ich unbedingt fertig werden wollte.

Aber naja vielleicht habt ihr ja eh nichts zu tun XD

Es kommen keine Pairings vor, obwohl ich die ganze Zeit das bedürfnis hatte Charactere, die Vorkommen zusammen kommen zu lassen... naja Man kann sich seinen Teil ja hoffentlich denken XD

vielleicht viel Spaß^^
((achja das Land taucht erst ab ca. der 2. Seite auf aber es taucht auf XD!))

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Wie in den letzten drei Nächten, schien es alles in Ordnung zu sein, als die Polizisten in ihrem Auto saßen und im Schritttempo streife fuhren. Dennoch saß die Anspannung tief in ihren Gelenken. Ihre Kaffeebecher bebten, wenn sie sie in den Händen hielten und daran nippten.
Beide Gesellen zuckten zusammen, als ein Rauschen aus dem Funkgerät krisselte und sich mit einem plötzlichen Bratzer eine Stimme meldete. „Sehen sie etwas?“
Das Rauschen verschwand so schnell, wie es gekommen war und einer der Polizisten, dessen Gürtel zu eng angelegt war für seinen rundlichen Bauch, griff nach dem Hörer.
„Nein. Es ist stockfinster. Man sieht gar nichts!“
Der andere Streckte sich auf seinem Sitz und blickte weiter auf die dunkle Straße. Währenddessen bratzte es weiter aus dem Funkgerät: „Mensch! Wir müssen ihn finden! Wie viele Frauen sollen noch sterben?“
Die Polizisten schwiegen und blickten sich nur resignierend an. Es blieb ihnen nicht viel übrig, als Nacht für Nacht in der Gegend herumzufahren. Es klang ehrlich Dämlich. Zumal der Täter schon lange keine Frau mehr gejagt hatte. Irgendetwas hielt ihn davon ab.
„Josh, Ich geh zu Fuß schauen!“ erklärte der eine Polizist und öffnete die Wagentür. Seine Waffe hielt er fest in den Händen.
Der Andere griff zunächst nach dem Funkgerät, legte es aber dann auf den Sitz zurück, bevor er sich seine Waffe griff und dem anderen Polizisten hinterher lief.
Mit zittrigen Händen hielt sich der Polizist so dicht am Hacken des anderen, dass er ihn jedes Mal, wenn er kurz anhielt, anrempelte. „Josh!“ zischte der Polizist genervt „Wir versuchen zu arbeiten! Nicht zu kuscheln!“. Josh drängte sich noch etwas dichter an dem Vorlaufenden Polizisten. „Aber… Wenn jemand kommt könnten wir doch so tun…“
Der Polizist schüttelte den Kopf. „Warum zur Hölle hast du solche Angst? Der Typ hat nicht mal ne Knarre! Er hat es nur auf Frauen abgesehen!“
„Und was ist mit dem…“
„JOSH!“
„du hast Recht entschuldige…“
Die Häuser der Stadt wurden langsam zu dichten Büschen und Feldern. Mittlerweise war es den Polizisten egal wie nah sie beieinander standen, wenn auch der dickere von beiden sich endlich eingekriegt hatte. Beim schauen auf die Uhr verzog der Polizist das Gesicht. „Es ist schon fast morgen… jetzt wird nichts mehr passieren…“
Sie machten Kehrt und betraten wieder die Straße, in der ihr Auto stand. Oder stehen müsste.
„Stan…?“ seufzte Josh.
„Wir haben jemanden vergessen…“
Motorengeräusche hallten durch die dunkle Straße und zwei Scheinwerfer tauchten am an der Kreuzung auf. Mit einem lauthalsigen, fast schon verrückten Lachen bog das Auto mit Vollgas um die Kurve und erwischte fast die zwei Polizisten, bevor der Wagen schließlich das Licht löschte und in der dunklen Stadt nur noch als hallender Krach zu finden war.
„FUCK!“ fluchte der Polizist und trat mit voller Wucht gegen eine dunkle Laterne.


Am nächsten Abend wachte der Polizist wieder zuhause auf. Sein Kopf schmerzte und er trank schon jetzt seinen Kaffee mit zittrigen Händen. Später würde er bei der Streife garantier nicht wach bleiben können, es sei denn er würde gar nicht mitfahren. Ein Polizist, der zum Wiederholten Male sein Auto stehlen lässt ist normalerweise sofort suspendiert.

Josh war schon auf dem Revier. Er saß vor einem Haufen Akten, alle vom Arsch, den sie Nacht für Nacht jagen. Sein Gesicht war in seinen Händen vergraben und er murmelte laut vor sich hin. „Nichts, Nichts und wieder nichts! Keine Hinweise… !“
Die anderen Polizisten lungerten auf ihren Chefsesseln herum, drehten sich von links nach rechts und wieder zurück und starrten Geistesabwesend auf die Uhr, Josh, oder die Decke.
Als Joshs Kollege endlich den Raum betrat, schauten sie alle zu ihm auf. Ein paar fingen an zu grinsen, während wiederum ein anderer ihn sogleich begrüßte. „Guten Tag Herr Carlos!“
Der Polizist schüttelte den Kopf, bevor er sich eine Akte von Joshs Aktenstapel griff und sich auf die dunkle Ledercouch schmiss.
Josh blickte von seiner Arbeit hoch und lächelte seinen Kollegen aufmunternd an. „Alles in Ordnung Stan! Wir haben ihn“
Sofort sprang Stan auf. Aus Angst etwas Falsches Gesagt zu haben verbesserte sich Josh schnell „Den Autodieb! Nicht den Arsch!“.
Stan winkte ab. „Ich weiß, Ich weiß!“ und bevor wer weiter darauf eingehen konnte, rannte er schon zur Arrestzelle.
Der blonde Insasse sprang auf und rannte zur Tür der kleinen Zelle. Stan trat gegen eine der Metallenen Gitter und sah ihn böse an. „Warum?!“
Der Blonde steckte seine Hände in seine Hosentasche und zuckte mit den Schultern. „Na wieso… Was auf den Straßen herumsteht und niemanden gehört, ist meins!“
Er grinste, als er das sagte und ging in der Zelle auf und ab. Genervt zog Stan den Schlüssel aus der Tasche und schloss die metallene Tür auf. Der Insasse machte keine Regung davonzugehen, sondern setzte sich mit dem Polizisten auf die Couch im Büro. „Verdammt hör auf unsere Ermittlungen zu behindern! Du bist schlimmer als die Presse!“
Der Mann zuckte mit den Schultern und schaute sich im Raum um. Er griff nach eine der Akten. „Habt ihr ihn denn gefunden? Nein. Ich sage doch, er wird erst mal nicht so auf die Straße gehen! Er will etwas anderes…“
Etwas überrascht von der Ernsthaftigkeit seines Landes blieb Stan still dort sitzen und blickte ihn an. „Ihr müsst sowaswie was totaal cooleres machen!“ Das Land wedelte mit den Armen und deutete so die Größe seiner Pläne an. Dabei steckte er sich schnell einen Kugelschreiber in die Jacke.
Stan musterte ihn, bevor er aufstand und ihn festhielt.
„Ich glaube ich hab da eine Idee!“ rief er aus und strich Polen durch die Haare. Polen bekam eine leichte Gänsehaut bei den Berührungen, setzte sich aber ruhig hin.
„Wenn der Arsch so gern Frauen möchte, soll er doch Eine bekommen!“
Die Polizisten sahen zu Stan auf, blieben aber stumm. Auf Joshs zweifelnden Blick erklärte sich Stan erneut: „Man denkt doch mal nach! Wir können schlecht eine echte Frau als Köder nehmen! Und Polen ist als Land doch voll im Vorteil, wenn es darum geht mit Serienkillern umzugehen!“
Polen schwieg ein paar Minuten während die anderen Polizisten langsam überzeugt wurden. Dann griff Stan wieder nach Polens Haaren und machte ihn einen kleinen Pferdeschwanz.
„Du bist echt ein wunderhübsches Mädchen“ sprach er auf ihn ein und schaute ihn mit einem Hundeblick an. Polen konnte noch nie wiederstehen, wenn ein gut trainierter junger Mann mit tief braunen Augen ihn so anblickte. Josh schüttelte den Kopf und zischte irgendetwas davon, wie krank sein Kollege doch sei. Dieser blieb jedoch unbeeindruckt und beharrte weiter auf seinen Plan.
„Fred…! Bring am besten morgen Abend ein paar Schminksachen von deiner Freundin mit! Und du Polen nimmst dir ein paar hübsche Kleider die du hast!“
Polen nickte leicht, bevor er sich langsam von seinen Platz erhob. Er schien nicht grade Glücklich mit der Tatsache, dass er nun als Köder diente. „Ich werde… sowaswie total schauen was sich machen lässt!“ beteuerte das Land und ging langsam zur Tür. „Aber dafür möchte ich etwas bekommen! Wehe ihr habt keinen guten Tausch!“.
Nach dem Stan noch „Such du dir etwas aus. Ich besorge die alles was du willst!“ hinterhergeschrien hatte, schloss sich die Tür und er ließ sich auf die Couch fallen. „Um diesen Arsch zu kriegen tu ich alles!“
Josh strich seinem Kollegen durch die Haare, nachdem er seine Kollegen verabschiedet hatte und sie nun allein waren. „Ich weiß wie es dich fertigmacht Stan… aber bitte… Nimm e dir nicht so zu Herzen. Wir hassen ihn alle.“
Stand nickte geistesabwesend und schloss die Augen, bevor er sich an den Polizisten lehnte und versuchte an etwas anderes zu denken.

Am nächsten Abend stürmte Polen ins Revier, in den Armen Kleider, Röcke und andere Dinge, die er schon immer mal anziehen wollte. Stan lachte bei all dem Eifer, den er an den Tag legte und freute sich, dass auch seine Kollegen gut gerüstet zu diesem Event erschienen. „Es wird klappen!“ erhoffte sich der Polizist und machte sich nach einer Anprobe der gesamten Klamotten von Polen an seine Frisur und steckte ihm eine Frisur mit glitzernden Haarklammern und half Fred beim Finden des perfekten Make-ups.
„Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du für deine Hilfe haben möchtest?“ fragte der neu ernannte Stylist seinen Kunden. Polen wollte erst den Kopf schütteln, bemerkte dann aber schnell, dass er sonst einen Streifen Lidschatten am Kinn hätte. „uhm… nicht ganz… Aber… ich würde mich freuen wenn du mit mir mitgehen würdest…“ Polen grinste ihn an und klimperte mit den angetuschten Wimpern. Stand winkte ab. „Er kennt mich, es würde auffallen wen ich mit dir mitkomme!“
Im ganzen Revier wurde es still und Polen blickte ihn weiter an. „Du musst aber mitkommen! Ihm ist es doch egal ob du da bist oder nicht!“
Stan blickte zu Josh, der den Blick von seinem Kollegen abwandte. Die anderen Polizisten trauten sich ebenfalls nicht ihm in die Augen zu sehen. Nur Polen blickte ihn weiterhin fordernd an.
„Stan… es ist… du hast…“ versuchte Josh sich zu erklären, aber Stan drehte sich schon ab.
„Ich hole dich gleich von der długa droga ab!“ rief er Polen zu, winkte und ging davon.

Josh saß schon in Bereitschaft, als er auf Stan wartete, dass er Polen abholte. Seine Hände zitterten als er nach seiner Waffe griff und sie bereithielt. Ein paar seiner Kollegen lachten über ihn, das merkte er, dennoch ließ er den Blick weiter auf Polen gerichtet.
Dann, endlich, kam Stan zu Polen. Er ging auf ihn zu und sie schienen miteinander zu reden. Bevor Josh sich denken konnten worüber sie wohl redeten, deutete Polen auf seine Wange und Josh drückte ihn einen Kuss auf.
Stan schaltete sein Funkgerät ein und berichtete darüber, dass er und Polen zum Strand gingen. Es war ein warmer Sommer, aber nicht warum genug um in der Baltischen See zu schwimmen. Dennoch war der Strand ganz in der Nähe und auch schon ein Ort gewesen, an dem der Mörder zugeschlagen hatte. Auf dem Weg dorthin unterhielten sich Polen und Stan miteinander. Obwohl Stan wusste, dass sein Plan nicht aufgehen würde, unterhielt sich Polen, als wäre er in einer festen Beziehung mit seinem Begleiter. Er war für Stan etwas aufdringlich, als er sich bei ihm einhakte und sich an seine Schulter lehnte, während sie durch die Straßen gingen.
Das endete aber als sie an einer kleinen Abzweigung standen. Polen schaute sich nervös um und strich Stan über die Wange. „Tut mir leid…“ flüsterte er und verschwand in der dunklen Gasse. Sofort hastete Stan hinterher und löste so ein großes Fluchen der Polizisten aus, die ihm aus dem Visier verloren. „Stan was machst du?“ keuchte Josh und hastete aus seiner Deckung um ebenfalls zur Gasse zu gelangen. Dem Übergewichtigen fiel es schwer schnell zu laufen, weshalb er die Gasse erst erreichte, als Polen schon wieder aus der Dunkelheit trat.
„Wo ist Stan?“ brachte er heraus, als er sich langsam wieder hatte. Polen schaute ihn nur mit einem entschädigenden Blick an und starrte auf einen Zettel, den er in den Händen hielt.
Sein Blick wanderte zu einem Straßenschild und er schien völlig neben der Spur. „POLEN!“ rief der Polizist, doch bevor er das Land packen konnte, war es schon zur losgerannt zur nächsten Straßenecke.
Josh blickte ihm hinterher, bevor er in die Straße einbog und nach seinem Kumpel suchte. „STAN??! BIST DU HIER?“ schrie er. Seine Pistole lag noch immer auf seinen Platz, an dem er Wache gehalten hatte. Stattdessen hatte er eine Taschenlampe an seinem Gürtel gefunden und knipste das Licht ein.
Die Gasse zeigte keinerlei Spuren von Gewalt oder einer Rangelei. Nicht mal eine der Mülltonnen war umgeschmissen, oder eine Tür gewaltsam aufgerissen.
Josh setzte sich in die dunkle Gasse und starrte auf den Himmel. Er lauschte in die Nacht, aber er hörte keinen Mucks. Nicht einmal Polen, wie er in der Nacht durch die Straßen jagte.

Es dauerte, bis Polen die Stelle fand. Das Haus sah aus wie ein ganz normales Familienhaus. Wahrscheinlich wäre deshalb niemand auf die Idee gekommen dort zu suchen. Vor dem Haus lag ein Mann mit längeren braunen Haaren. Als Polen auf ihn zulief und ihn aufhob, erkannte man mehrere Verletzungen in seinem Gesicht und an seinen Armen. Er strich ihm über die Wange und drückte ihn an sich. „Wir müssen hier weg Liet!“.
Josh war durch Tritte und Rufe seiner Kollegen wachgerüttelt wurden. Er fluche mit jedem Schritt den er setzte und vergrub das Gesicht in den Fäusten. Er konnte es nicht aushalten nichts tun zu können, die Kollegen standen da und taten nichts. Sie waren ebenfalls schockiert und nutzlos.
Als sich ein Polizist dazu aufbrachte einen Arm um seine Schulter zu legen, riss er sich los und rannte in die Richtung, in die Polen gerannt war. „ARSCHLOCH ZEIG DICH!“ schrie er aus vollem Halse und seine Stimme überschlug sich fast so, wie es seine Beine taten.
Als er um die zweite Ecke gehetzt kam, sah er sie plötzlich. Eine blonde Frau, die einen schwer verwundeten Mann trug. „Verdammt? Wer ist das?“ brüllte Josh als er zu Hilfe kam.
Polens Make-up war verschmiert und zeigte noch deutliche Striemen von Tränen, die ihm über das Gesicht gelaufen waren. „Es tut mir so Leid… Ich wollte nicht… also… so wie… Er wollte ihn…“ brabbelte er vor sich hin, als der kräftige Mann ihm den Körper abnahm.
Jetzt erkannte er warum Polen sich so verhalten hatte. Josh versuchte zu lächeln. „Weißt du wo er ist?“.
Polen schüttelte den Kopf. „Er sagte er liebte Menschen, die von ihm besessen waren…“
Sein Kopf sank immer tiefer und die Haarklammern hielten seine Haare nichtmehr aus seinem Gesicht. Nun sahen beide so aus, als hätten sie alle Hoffnungen verloren und so Blickten die Männer in den Sternenhimmel.
„Er fährt einen dunkelblauen Kia , mit Ledersitzen…“ vibrierte es auf dem Rücken von dem kräftigen Mann. Er blickte überrascht zu seinem Passagier, der zwar immer noch schwach, aber deutlich grinste. „Polen… fang das Arschloch… bitte…“
Er bewegte sich unter schmerzverzerrtem Gesicht und brachte den Polizisten so ihn hinunterzulassen. „POLEN LOS!“ rief er nochmal ausdrücklicher.
Der Polizist schnappte sich den überraschten Polen und zog ihn mit sich. „Was… soll ich tun?“ fragte dieser neben der Spur und lief neben dem Polizisten her. „Schließ das Auto da kurz… wir müssen einen KIA suchen…“
Polen rannte zu einem der Autos und trat die Scheibe ein, um an das Auto zu kommen. Seine Hand blutete und tropfte auf die Tür. Josh sprach in sein Funkgerät. „Haltet Ausschau nach einem dunkelblauen KIA mit Ledersitzen! „
Die Scheinwerfer leuchteten zusammen mit einem Motorgeheul auf, als Polen dem Polizisten zurief er solle sich setzen und die Reifen mit einem lauten quetschen Halt auf der Straße fanden.
Das Funkgerät rauschte zu der scheinbar tonlosen Nacht in der sich die beiden befanden. „… Wir haben ihn! Er ist im westlichen Stadtrand auf dem Weg nach Draußen!“
Sofort preschte Polen in das Gaspedal und das Auto nahm einen Zahn zu. Der Polizist zitterte am ganzen Körper, wie Polen um die Ecken sauste und sich jedes Mal fast in eines der Häuser stürzte. „Verdammt! Heul nicht so rum! Wir haben ihn fast!“ brüllte der Pole und schaltete mit einem leichten handzucken das Fernlicht ein. Etwas weiter hinten, wo die Stadt endete fuhr ein Wagen in einer verdächtigen Geschwindigkeit. Polen trat fester auf das Gaspedal.
Der blaue KIA lenkte in die Ecke ein und Polen hatte Schwierigkeiten dem Auto in der Dunkelheit zu folgen. Die Straße verschlechterte sich und sie fuhren auf einem Waldweg, der hinter den Reifen der Autos Staub in die Luft verstreuten. Fluchend zog Polen das Steuer herum um nicht gegen Bäume zu rasen, während der Polizist in das Funkgerät brüllte. „Er ist auf der Landstraße, wir haben ihn fast, aber wir verlieren ihn!“
Der Krach von den Steinen unter den Reifen übertönte das Rauschen des Gerätes. Josh hörte nur, wie eine ihm Bekannte stimme sich meldete. „Er will es beenden“
„STAN!! STAN!“ schrie der Polizist völlig außer sich, bevor Polen auf die Bremse preschte.

Als die Dunkelheit sich auflöste, schmerzte sein Kopf noch immer stark. Der Raum um ihn herum war hell und es blendete ihn, sodass er erst nur dunkle Umrisse erkennen konnte. Etwas dunkles, was sich langsam als Arm herausstellte legte Blumen sanft in eine Vase, bevor er sich zurückzog und sich sein Besitzer auf das Nebenbett setzte.
„Du bist wach“ lächelte der blonde und grinste ihn an. Der braunhaarige setzte sich in seinem Bett auf. Er winkte ihn zu und kratzte verlegen an seiner Bandage, die er um den Kopf hatte.
Auf weitere Fragen über seinen Kollegen schwiegen die Länder nur.


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~ ._.

:) Ich würde mich über Rückmeldung freuen xD



Taco Taco Tacos~

Haitis Alter: 15 Jahre
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#2

RE: Wie in den letzten drei Nächten

in Fan-Fiction 19.02.2013 18:19
von Elisaveta • Kontinent | 126 Beiträge | 1089 Punkte

Jetzt hatte ich mal Zeit gefunden das zu lesen und ... und ... und jetzt habe ich vollkommen vergessen zu Essen! D:
Meine Augen tränen, aber ich habe mir gesagt: "Lies weiter!" und das habe ich dann auch getan, und nicht bereut. ^v^


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